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Oktoberfest à la Card:
die Wiesn Card 2004 (Archiv)
Edmund Radlinger, 1. Vorsitzender des Münchner Schausteller Vereins und  Christian Aubry, Geschäftsführer der Accor Services gaben am 19. August den Startschuss für den Verkauf der Wiesn Card. (Foto: Martin Schmitz)
Edmund Radlinger, 1. Vorsitzender des Münchner Schausteller Vereins und Christian Aubry, Geschäftsführer der Accor Services gaben am 19. August den Startschuss für den Verkauf der Wiesn Card.

(Foto: Martin Schmitz)

Schon vor 10 Jahren kam einigen Schaustellern die Idee, auf der Wiesn mit einer Art Kundenkarte Gästen einen Vorteil zubieten. Doch die Zeit war noch nicht reif, die Technik nicht ausgereift.

Accor Services gab nun nach Jahren der Entwicklung am 19. August 2004 den Startschuss für den Vorverkauf der vor einigen Wochen schon einmal der Presse (und auch bei uns) vorab vorgestellten Wiesn Card. Die Wiesncard ermöglicht es 2004 erstmals, ohne Bargeld auf dem Wiesn-Riesenrad oder Geisterbahn zu fahren, Hendl, Brotzeiten oder Süssigkeiten zu kaufen. Sie ist durch eine Kooperation der Münchner Schausteller Verbände, der secunet Security Networks (eine Mehrheitsbeteiligung des Giesecke & Devirent Konzerns) und der Accor Services entstanden.

Christian Aubry, Geschäftsführer der Accor Services: " Unser Motto ist: Eine Karte - viel Vergnügen!". An die 400 der rund 620 Schausteller und Marktkaufkeute auf dem Oktoberfest werden die Wiesn Card akzeptieren. Wer mit der Wiesn Card zahlt - dies ist fast überall außerhalb der Festzelte möglich - erhält 10 Prozent Rabatt.

Der Kauf von Zigaretten oder Alkohol ist mit der Wiesn Card nicht möglich. Zu erkennen sind die teilnehmenden Betrieb an einem roten Aufkleber, der deutlich an den Ständen und Fahrgeschäften angebracht ist, er soll ja sofort auffallen.

Edmund Radlinger, 1. Vorsitzender des Münchner Schausteller Vereins: "Der Testlauf im Frühjahr war ein voller Erfolg: Rund 100 teilnehmende Schausteller und Marktkaufleute stellten auf dem Frühlingsfest in München vom 16. April bis zum 2. Mai 2004 fest, dass das System ohne Probleme arbeitet und von den Gästen begeistert angenommen wird."

Mit der neuen Wiesn Card zahlen Sie auf dem Oktoberfest in München einfach und bequem bei hunderten Schaustellern und Marktkaufleuten. Die kontaktlose Chipkarte lässt sich noch einfacher als eine Telefonkarte benutzten. Alle teilnehmenden Schausteller und Marktkaufleute verfügen übermindestens einen Bezahlterminal, mit dem die anfallenden Beträge abgebucht werden können.

Die Geräte kosten immerhin rund 700€ pro Stück und waren folglich eine große Investition in die Zukunft des Systemes, das in der Folgezeit sicherlich auch auf anderen Volkfesten eingesetzt werden kann. Mit Sicherheit aber auf dem Weihnachtsmarkt am Rotkreuzplatz und am Sendlinger Totr, denn dort können - dies sei hier vorab erwähnt - nach der Wiesn verbliebene Restbeträge konsumiert werden.

Die Karte gibt es mit den Werten € 30, € 40 oder € 50 unter anderen an den Infostellen der Stadt München, bei Trachten Angermaier, in allen Münchner Accor Hotels sowie in ausgeählten Vodafone Shops.

Außerdem ist die Wiesn Card in 6 Filialen der HypoVereinsbank erhältlich. Als Kooperationspartner der Wiesncard unterstützt die HypoVereinsbank die Einführung dieses neuartigen Zahlungsmittels an ihrem Heimatstandort München. Zusätzlich sind die Karten im Internet bei oktoberfest-shop.com und bei bavariashop.com zu kaufen.

Und egal für was Sie sich entscheiden, Sie sparen 10% auf alle angebotenen Leistungen. Ausgenommen sind Alkohol- und Tabakwaren.

Ein beiliegendes Gutscheinheft garantiert einen Mehrwert von über € 200 - profitieren Sie und Ihre Familie ausserhalb des Oktoberfestes von vielen weiteren interessanten Gutscheinen.

Verdient wird zunächst nichts an der Karte, über 1 Mio € hat man in die Enrtwicklung des Systems gesteckt, bis zu 250.000 Karten sollen abgesetzt werden, möglichst in der Wochen bis zur Wiesn. Macht irgendwas zwischen 7,5 und 9 Mio €, die dann à la Card den Wiesnbeschickern, wie man die Schausteller und Standlbetreiber auch nennt, in die Kassen fliessen könnten.

Und dann gibt es natürlich jede Menge Erfahrungen mit der zur Wiesnzeit unter Extremverhältnissen getesteten Kontaktlosen Wiesncard, die sicherlich vor allem auch der Accor mit seinen 158.000 Mitarbeitern in 140 Ländern und über 4.000 Hotels (mit über 450.000 Zimmern) zugute kommen.

Schließlich hat Accor, rechnet man das breite Dienstleistungsangebot für Unternehmen und öffentliche Institutionen mit, täglich an die 14 Mio. Kunden, die teils übernachten, teils aber auch Dienstleistungsangebote wie Ticket Restaurant Menü Schecks etc. nutzen.

Ihre Wiesn Card Vorteile auf einen Blick:

•   10% Rabatt auf alle Leistungen

•    Pro Gesundheit - kein Alkohol / kein Tabak

•    Vorteile für die Familie

•    Perfektes Incentive- und Kundenbindungsinstrument

•    Zusätzlicher Bonus durch das Gutscheinheft

•    Freie Wahl der Produkte

•    Trendy - Bargeldlos zahlen

Der angebotene Rabatt gilt NICHT auf Alkohol und Tabakwaren, ebenso nicht auf alle der Preisbindung ausgestezten Produkte (wie z.B. Bücher, die nicht billiger verkauft werden dürfen), keinen Zusatzrabatt gibt es ausserdem bei Preisaktionen der Schausteller wie verbilligte Familiennachmittage etc.

Da aber nur ein zurückhaltendes Interesse seitens der Schausteller bestand, sich dem Verbund anzuschliessen, blieb der Einsatz der Wiesncard auf 2004 beschränkt, es gibt 2005 KEINE Wiesncard mehr.

Wiesncard - die Vorverkaufsstellen (mehr)
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