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Disneys Bärenbrüder (Brother Bear") - Filmpremiere im mathäser
Phil Collins und die deutschen Synchronsprecher kamen zur Premiere nach München


Phi Collins mit Frau Oriane und Sohn Nicholas (Foto: Martin Schmitz)


Die deutschen Synchronsprecher von "Bärenbrüder"
Phi Collins mit Frau Oriane und Sohn Nicholas (Foto: Martin Schmitz)
Phi Collins mit Frau Oriane und Sohn Nicholas

Fotos: Martin Schmitz

Filmtitel: BÄRENBRÜDER
Originaltitel: BROTHER BEAR
Startdatum: 18.03.2004
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Regie: Aaron Blaise, Bob Walker
Produktion: Walt Disney Pictures
Copyright: Walt Disney Pictures

Rocklegende Phil Collins fand ein wunderbares neues Outlet für seine schier grenzenlosen musikalischen Talente, als er sich 1999 mit Disneys Zeichentrickabteilung zusammenschloss, um an TARZAN ("Tarzan", 1999) zu arbeiten. Seine percussiven Rhythmen und seine unverkennbare Stimme verliehen dem Film eine ganz eigene musikalische Identität und trugen in hohem Maße zum großen Unterhaltungswert des Filmes bei. An dem Tag, an dem TARZAN in Großbritannien anlief, wurde Collins zum ersten Mal bezüglich einer Zusammenarbeit für BÄRENBRÜDER angesprochen. Er schrieb sechs Lieder für den Film und arbeitete mit dem dreifachen Grammy-Gewinner Mark Mancina (TARZAN, THE LION KING) an dem Score.

Collins fasst seine Erfahrung, die Musik für BÄRENBRÜDER zu schreiben, wie folgt zusammen: "Die ewige Herausforderung ist es, besser zu sein als das, was man zuletzt gemacht hat. Und ich liebe es, mich an neuen Dingen auszuprobieren. Dieser Film war völlig anders als TARZAN. Mir gefielen die Themen Vergebung, Mitgefühl und Verständnis. Mein Job als Songwriter ist es, Lieder zu erschaffen, die den Menschen gefallen und die Geschichte vorantreiben. Die Gelegenheit, auch beim Score mitwirken zu können, machte das Projekt besonders aufregend für mich. Ich konnte es Tag für Tag kaum erwarten, wieder ins Studio zu gehen."

"Den Film zusammen mit Mark zu schreiben, hat unbändigen Spaß gemacht", fügt er hinzu. "Für mich war es neu, mit einem Orchester und vielen ethnischen Instrumenten zu arbeiten, obwohl ich schon einiges über Orchestrierung wusste. Am Ende des Tages hat man gerade einmal 45 Sekunden oder eine Minute Zeit, für musikalische Einsprengsel zu sorgen. Wenn man das fertige Produkt dann sieht und sich genau die beabsichtigten Gefühle einstellen, dann ist das ungeheuer befriedigend."

So war es denn auch kein Wunder, daß Phil Collins zur Deutschlandpremiere von "Bärenbrüder" am 12. März 2004 mit seiner Frau Oriane und erstaunlich gelassenen Söhnchen Nicholas auf dem roten Teppoch Einzug ins Münchner Premierenkino "mathäser" hielt. Die deutschen Synchornstimmen Daniel Brühl (bekannt aus "Goodbye Lenin", spricht im Film die Hauptrolle des Kenai), Moritz Bleibtreu (spricht Kanais Bruder Denahi), Johannes Bachmann (Spricht den Koda), Gedeon Burkhard (gibt seine Stimme dem Sitka, Kenais getöteten Bruder) sowie DSDS Superstar Gracia - die einen der Songs von Phil Collins in der deutschen Synchronfassung interpretierte. Immerhin ein Lied, daß im Original Tina Turner singt.

Am immer noch temperaturmäßig frischen Premierenabend liessen sich zahlreiche Promis auf dem roten Teppich blicken.

Ob wirklich alle, die auf der Gästeliste standen, auch kamen, ließ sich bei dem Andrang von über 600 Premierenbesuchern im Detail nicht sagen, wir sahen jedenfalls Gabriele Blachnik (Modeschöpferin), Peter Boind (Schauspieler, Glücksrad), Uschi Dämmrich von Lütitz, Charles M.Huber, Dr. Antje Kühnemann, Petra Schürmann, Carlo Tränhardt (Dschungelerprobt), Ronnie Williams, Gundis Zambo und Wiesnwirt Peter Schottenhamel auf dem roten Teppich, viele von ihnen mit Familie.

Der eine oder andere angekündigte Promi wird wohl seine Weg auch Backstage oder über den Aufzug tatt über den roten Teppich genommen haben, bisweilen staute es sich doch gewaltig auf dem Teppich, wenn die angesagten VIPs zu Fotoaufnahmen Stellung nahmen.

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mathäser
Multiplexkino
Bayerstr. 3-5
80335 München
Ticket-Hotline 089 / 51 56 51
www.mathaeser.de

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Leslie Mandoki war für die deutsche Musikbearbeitung zuständig (Foto: Martin Schmitz)
Leslie Mandoki war für die deutsche Musikbearbeitung zuständig
Auch Disney Fan: Rudolf Moshammer (Foto: Martin Schmitz)
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