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"Fünf Freunde" kommt am 22.01.2012 ins Kino. Premiere am 22.01.2012 im Cinemaxx München.








©Fotos: Martin Schmitz

2012 lässt die „berühmtesten Freunde der Welt“ im neuen Glanz erstrahlen.

Im Cinemaxx Kino München fand am 22. Januar 2012 die Deutschlandpremiere von dem Film „Fünf Freunde“ statt.

Anwesend waren die Hauptdarsteller Valeria Eisenbart, Quirin Oettl, Justus Schlingensiepen, Neele Marie Nickel sowie Armin Rohde, Johann von Bülow, Elyas M´Barek, Marcus Harris, Regisseur Mike Marzuk und die Produzenten Andreas Ulmke-Smeaton und Ewa Karlström. Auch Hund Coffey, der fünfte Freund, ließ sich die Feier nicht entgehen und bellte fleißig mit.


Filmpremiere "Fünf Freunde" am 22.01.2012 in München im Cinemaxx

Premierenfotos Fünf Freunde im Cinemaxx, Teil 1, 2, 3, (©Foto: Martin Schmitz)

Vor 59 Jahren veröffentlichte Enid Blyton, Schöpferin der „Fünf Freunde“, den ersten Band der Kinderbuchreihe. Seitdem ist viel passiert: Hörspiele, Filme, Fernsehserien und sogar Computerspiele sorgten dafür, dass die Freundesbande und ihre erlebten Abenteuer bis heute unvergessen sind.

Doch was macht die „Fünf Freunde“ so besonders, dass man fast 60 Jahre nach Erscheinen der Bücher einen neuen Film produziert?

Regisseur Mike Marzuk weiß die Antwort:

Freundschaft ist ein Wert, der einfach immer Bestand hat. Früher wie heute. Ich glaube, das wird auch immer so bleiben. Das ist das Besondere: Vier Kinder und ein Hund, die immer zusammenhalten und Abenteuer erleben. Das funktioniert in meinen Augen immer, da es ein toller Wert ist, den man vermitteln kann. Das wird Bestand haben.

Ist der Mut der fünf Freunde nachvollziehbar?       

Ja klar. Ich glaube Kinder lieben Abenteuer und was die fünf Freunde im Film erleben, wie zum Beispiel in Höhlen rum zu klettern, das wünscht sich jedes Kind. Da würde man als Kind gerne mitgehen und ein Teil davon sein.

Haben Sie als Kind Abenteuer erlebt?

Ja habe ich. Ich komme aus einem kleinen Dorf. Das Schönste nach der Schule war rauszugehen und in irgendwelchen Wäldern rumzustreifen oder gefährliche Hügel zu erklimmen. Das war ganz toll.

Inwiefern wurden die Bücher Enid Blytons als Vorlage in die Filmproduktion mit einbezogen?

Ganz deutlich. Wir haben den ersten Teil der Fünf Freunde, wo sie sich das erste Mal wieder treffen mit dem dritten Teil, nämlich der Entführung von Georges Vater, kombiniert. Also eine ganz starke Buchvorlage, die wir natürlich behutsam modernisieren mussten und auch ein bisschen fürs Kino erweitert haben, was die Bösewichte angeht.

Sie sagen „behutsam modernisieren“. Was wurde denn modernisiert?

Naja man kann natürlich heute nicht so tun, als würde es keine Handys oder Walkmans geben. Das haben wir mitspielen lassen, sofern es nötig ist, aber auch nicht übertrieben. Es durfte keiner mit dem Laserschwert rumlaufen und die Kinder fahren auch keine Motorräder, sondern ganz altmodisch Fahrrad. Wir sind ganz bewusst damit umgegangen und haben versucht, das Ganze zeitlos zu gestalten.

Auch die vier Kinderschauspieler, Valeria Eisenbart, Quirin Oettl, Justus Schlingensiepen und Neele Marie Nickel, die von den Mitwirkenden hochgelobt worden sind (Schauspielkollege Armin Rhode verwendete Adjektive wie „vorbildhaft“ und „professionell“), stellten sich der neugierigen Presse:

Wie habt ihr euch am Set verstanden?

Neele: Gut. Am Ende waren wir unzertrennlich.

Justus: Am Anfang kannten wir uns noch nicht so gut, aber es wurde immer besser.

Wie habt ihr euch auf die Rollen vorbereitet?

Neele: Wir haben über die Rollen geschrieben und mit unseren Eltern Interviews geführt, um zu schauen, wie der Charakter jetzt reagieren würde. Also ich habe mich in die Rolle rein gefühlt.

Justus: Wir haben eine Biografie über die Rolle geschrieben und das Drehbuch gelesen.

Valeria, war es schwer für dich, dich von deinen Haaren zu trennen?

Valeria: Ja am Anfang schon, denn ich musste es mir natürlich gut überlegen, aber das ist so eine große Chance, da müssen die Haare halt draufgehen.

Was macht ihr, wenn ihr nicht vor der Kamera steht oder auf Filmpremieren seid?

Quirin: Ich spiele Fußball im Verein. Das mache ich sehr gerne. Außerdem spiele ich Klarinette und treffe mich mit Freunden.

Neele: Klavier spielen, Gitarre, singen und tanzen.

Valeria: Ich treffe mich viel mit Freunden. Und ich telefoniere gerne!

Wer sich unsicher ist, ob ihn der Film anspricht oder nicht, kann sich nach Johann von Bülow richten:

Ich hoffe, dass der Film die Eltern anspricht, die die Geschichten selber gelesen haben und dass sie mit ihren Kindern den Film anschauen. Ich glaube, an dem Film werden Kinder von 6 bis 15 großen Spaß haben, denn es ist eine richtig tolle und spannende Abenteuergeschichte.

Ab dem 26. Januar dürfen sich Interessierte, die nicht zur Premiere erschienen sind, von den Fähigkeiten der „Fünf Freunde“ selbst überzeugen.

T.: Aline Stirnberg

Inhalt:

Die FÜNF FREUNDE George (VALERIA EISENBART), Julian (QUIRIN OETTL), Dick (JUSTUS SCHLINGENSIEPEN), Anne (NEELE MARIE NICKEL) und Timmy, der Hund, verbringen zum ersten Mal ihre Ferien zusammen. Und schon schlittern sie in ein aufregendes Abenteuer. Bei einem Ausflug an den Strand machen sie in einer alten Schmugglerhöhle eine brisante Entdeckung: Georges Vater Quentin (MICHAEL FITZ), ein berühmter Erfinder, soll entführt werden! Der Professor hat sich auf einer Felseninsel ein Labor eingerichtet und forscht dort an einer neuartigen Energiegewinnungsmethode. Irgendjemand hat es offensichtlich auf seine wertvollen Forschungsergebnisse abgesehen!

Doch weder die Polizisten Peters und Hansen (ARMIN ROHDE und JOHANN von BÜLOW) noch Georges Mutter Fanny (ANJA KLING) glauben den Kindern. Als eines Abends die mit Quentin verabredeten Lichtsignale von der Insel ausbleiben, machen sich die Fünf Freunde selbst auf die gefährliche Jagd nach den Gangstern, um Quentin zu retten. Die Spuren führen sie zu zwei verdächtigen Tierfilmern (ALWARA HÖFELS und ELYAS M’BAREK) und einem mysteriösen Touristen (ANATOLE TAUBMAN), der sich als Agent der Regierung ausgibt. Schließlich stoßen die Fünf Freunde auf einen Geheimgang, der unter dem Meer verläuft, und decken eine Verschwörung auf, die ihnen schier den Atem verschlägt.

Regie: Mike Marzuk

Drehbuch: Peer Klehmet, Sebastian Wehlings

Produzenten: Andreas Ulmke-Smeaton, Ewa Karlström

Darsteller: Anja Kling, Armin Rohde, Anatole Taubman, Michael Fitz, Anna Böttcher, Valeria Eisenbart, Johann von Bülow, Elyas M’Barek, Quirin Oettl, Alwara Höfels, Justus Schlingensiepen, Neele Marie Nickel

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