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Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig am 03.12.2007 bei der Premiere in München
"
Vorne ist verdammt weit weg" - ab 13.12.2007 im Kino

Frank Markus Barwasser alias Erwin Pelzig, Franziska Schlattner  (Foto. Martin Schmitz)
Frank Markus Barwasser alias Erwin Pelzig, Franziska Schlattner
Franziska Schlattner, Peter  Lohmeyer, Christiane Paul, Frank Markus Barwasser (Foto. Martin Schmitz)
Franziska Schlattner, Peter Lohmeyer, Christiane Paul, Frank Markus Barwasser
Franz Mageth, Frank-Markus Barwasser (Foto. Martin Schmitz)
Franz Mageth, Frank-Markus Barwasser
Caroline Beil, Philipp Sonntag (Foto: Martin Schmitz)
Caroline Beil, Philipp Sonntag
weihnachtlich gewandet: Davorka Tolvilo (Foto: Martin Schmitz)
weihnachtlich gewandet: Davorka Tolvilo
FFF Filmförderer Dr. Klaus Schaefer (Foto: Martin Schmitz)
FFF Filmförderer Dr. Klaus Schaefer
Schauspielerin Luise Kinseher (Foto. Martin Schmitz)
Schauspielerin Luise Kinseher
Gisela Schneeberger (Foto: Martin Schmitz)
Gisela Schneeberger

©Premierenfotos: Martin Schmitz




Erwin Pelzig im Polizeirevier

Christiane Paul spielt "Chantal"

©Filmfotos: nfp

Ein muss man mal vorweg zu diesem Film sagen: er sollte ein Muß in der Vorweihnachtszeit für den Münchner Kinogänger werden, wenn er denn ab dem 13.12.2007 endlich in die hiesigen Kinos kommt.

Ganz überzeugend kommt der Film rüber, keine Plattitüden, und dies liegt auch und vor allem an den überzeugenden Darstellern des Filmes, der zudem produktionstechnisch gut gelungen ist, selbst das Licht bei Innen- und Außenaufnahmen ist endlich mal richtig gesetzt.

Nach zahlreichen Bühnen- und TV-Auftritten kann man nun Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig erstmals auf der großen Leinwand bewundern. Vorne ist verdammt weit weg heißt der Spielfilm, den Thomas Heinemann in Szene gesetzt hat.

Das von Heinemann und Barwasser gemeinsam verfasste Drehbuch ist keine Aneinanderreihung bewährter Bühnengags des Kabarettisten, sondern erzählt eine Geschichte, die unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich ist und in den aberwitzigsten Momenten durch das Handeln von Erwin Pelzig höchste Plausibilität erhält. "Ich mußte Pelzig treubleiben und trotzdem ein bißchen anders spielen." meint dazu Frank-Marius Barwasser.


Film ab: Premiere im mathäser Kino am 3.12.2007

Und das hat sich sichtlich gelohnt, denn so, wie der Pelzig dargestellt ist in seinem verzweifelten Widerstand gegen eine Entwicklung, die scheinbar nicht aufzuhalten ist, bietet er auch auf der großen Leinwand beste Unterhaltung.

Wenngleich dem Zuseher manchmal auch das Lachen im Halse steckenbleiben kann. Denn einige der Weisheiten, die ein Pelzig nun einmal die Umwelt reflektierend ungefragt von sich gibt, sind nun einmal tatsächlich weise dahergesagt. "Niemals aufgeben" - das ist das Prinzip Pelzig.

Pläne für weiter kinofüllende Spielfilme hat Frank-Markus Barwasser aktuell nicht, Pelzig 2 ist noch nicht in Sicht, wäre aber, wenn man diesen Film gesehen hat, bei einem adäquaten Drehbuch wünschenswert.

"Pelzig trifft den Nerv der Zeit. Ein Film für alle Menschen ab 30, diemal hinter die Fassade von alldem gucken und sich auf höherem Niveau amüsieren wollen", empfiehlt Christiane Paul den Film.

Die Premiere von "Vorne ist verdammt weit weg" fand u.a. in Anwesenheit von Frank-Markus Barwasser (www.pelzig.de), Philipp Sonntag, Christiane Paul (www.christianepaul.de), Franziska Schlattner, Martin Maria Eschenbach, Peter Lohmeyer und dem Regisseur Thomas Heinemann am 3.12.2007 um 19.00 Uhr im Münchner Mathäser Filmpalast statt.

Mit dabei auf dem rot-weiß karierten (!) Teppich Gisela Schneeberger, Kabarettistin und Schauspielerin Luise Kinseher (spielt im Film "die Nette" Polizistin", www.luise-kinseher.de), Maximilian Reeg (spielt den "pampigen" Polizisten, www.maxreeg.de), Dr. Klaus Schaefer (FFF Bayern), Bayerns Landesvorsitzenden der SPD, Franz Mageth, ("Sturm der Liebe"-) Schauspielerin Caroline Beil (www.caroline-beil.de) und, attraktiv in Weihnachtsrot verpackt: Starlet Davorka Tovilo, die ein wahres Blitzlichtgewitter hervorrief.

Fotos Roter Teppich, Pelzig Premiere am 03.122007, Index Seite 1, 2, 3, 4,

Kinostart: 13. Dezember 2007 (Vorstart in Bayern), 27. Dezember 2007 (bundesweit)

Inhalt:

Erwin Pelzig (Frank-Markus Barwasser) ist ein hilfsbereiter Mensch. Als er seinen Nachbarn, den Chauffeur und siebenfachen Vater Johann Griesmaier (Peter Lohmeyer), durch eine kleine Unachtsamkeit schwer verletzt, ist es für Pelzig selbstverständlich, dass er dessen Job übernimmt, unbürokratisch und vertretungsweise.

Doch als Bieger, Seniorchef der „Bieger Einkaufswagenfabrik AG“, nach einem Herzinfarkt aus einer mehrmonatigen Reha heimkehrt, erwartet ihn nicht nur ein neuer Chauffeur, sondern noch ganz anderer Ärger: Seine Tochter Melanie (FRANZISKA SCHLATTNER) hat sich in den Berater Max Kienze (TOBIAS OERTEL) verliebt und möchte Bieger aufs Altenteil abdrängen, um die Firma nach ihren Vorstellungen, oder – besser gesagt – nach den Vorstellungen ihres Beraters weiterführen. Und Sohn

Bertram (MARTIN MARIA ESCHENBACH) hat ebenfalls genug vom übermächtigen und lieblosen Vater. Er verkauft kurzerhand seine Anteile, um endlich eigene Wege gehen zu können. Damit bringt er die Familie um ihre Aktienmehrheit und öffnet, unter heimlicher Mitwirkung von Melanies Freund Kienze, einer Investorengruppe Tür und Tor.

Biegers Tage als Vorstandschef des Unternehmens wären nun eigentlich gezählt und die Investoren könnten ungehindert ihre Pläne verfolgen, das Stammwerk zu schließen und in die Mongolei zu verlagern.

Doch niemand hat mit Pelzig gerechnet, der hinter seinem Lenkrad alle Entwicklungen neugierig verfolgt hat und schließlich zu einer eigenwilligen Rettungsaktion ansetzt. An guten Absichten fehlt es ihm dabei nicht, jedoch an Fachwissen über die fremde Welt des großen Geldes.

Da passt es gut, dass Pelzig sich inzwischen mit Biegers Edelkurtisane Chantal (CHRISTIANE PAUL) angefreundet hat, die einst als Wirtschaftsanwältin tätig war, dann aber wegen gewisser Unregelmäßigkeiten ihre Anwaltszulassung verloren hat.

Mit ihr heckt Pelzig einen Plan aus, die Aktienmehrheit zurückzuerobern, Bieger am Ruder zu halten und so Nachbar Griesmaier den Job zu retten. Denn eines ist inzwischen klar geworden: Pelzig hat die zynische Psychologie des Marktes begriffen.

Denn: Um den Aktienkurs steigen zu lassen, reicht bereits ein Gerücht über bevorstehenden Stellenabbau – und nur ein furchtloser Mensch wie Pelzig kann auf die Idee kommen, den Umkehrschluss anzuwenden, um den Aktienkurs sinken zu lassen und so die Mehrheit für Bieger zurück kaufen zu können.

Da Chantal als Edelcallgirl ihre früheren Klienten aus der Hochfinanz weitgehend übernommen hat, gelingt es den beiden, ein entsprechendes Gerücht über die Bieger AG in Umlauf zu bringen: Der alte Bieger habe sein soziales Gewissen entdeckt und wolle daher in Deutschland kräftig investieren, um ein neues Werk zu errichten.

Der Plan geht auf. In Panik stoßen viele Kleinanleger ihre Bieger-Aktien ab, der Kurs fällt und ein Rückkauf der Aktien wäre endlich möglich, wenn nicht auch hier wieder einiges schief laufen würde.

Wie es weitergeht: am Besten, sie gehen ins Kino und schauen sich den Film selbst an. 2 Stunden gute Unterhaltung sind Ihnen sicher.

Kinostart: 13.12.2007 im Verleih der NFP marketing & distribution

Fotos Roter Teppich, Pelzig Premiere am 03.122007, Index Seite 1, 2, 3, 4,

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Vorne ist verdammt weit weg
Komödie - Deutschland 2007
Verleih: NFP




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