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"Der weiße Planet". Neu im Kino ab 28.12.2006

Der Beluga (Delphinapterus leucas) zeichnet sich durch Zähne, sein einzigartiges Blasloch auf dem Kopf sowie die sogenannte Melone aus (Fotos: Concorde Filmverleih GmbH)
Der Beluga (Delphinapterus leucas) zeichnet sich durch Zähne, sein einzigartiges Blasloch auf dem Kopf sowie die sogenannte Melone aus
Der Eisbär (ursus maritimus) ist der König der Arktis (Fotos: Concorde Filmverleih GmbH)
Der Eisbär (ursus maritimus) ist der König der Arktis
Den ganzen Winter über weicht die Eisbärin nicht von der Seite ihres Nachwuchses und säugt ihn regelmäßig (Fotos: Concorde Filmverleih GmbH)
Den ganzen Winter über weicht die Eisbärin nicht von der Seite ihres Nachwuchses und säugt ihn regelmäßig

©Fotos: 2006 Concorde Filmverleih GmbH

Die außergewöhnliche Arktis-Dokumentation DER WEISSE PLANET erhält prominente Unterstützung. Der erfolgreiche Sänger und Moderator BEN („Engel“) leiht der deutschen Fassung seine Stimme und erzählt von dem Leben in der Arktis – einer Welt ungezähmter Pracht.

Der atemberaubende Film kommt am 28. Dezember 2006 in die deutschen Kinos.

Die Arktis ist ein eigener Planet. Hier hat sich eine ganz eigene Tierwelt herausgebildet, die sich den extremen Witterungsbedingungen vollständig angepasst hat. Ein Kaleidoskop überraschender Spielarten der Natur. Hunderte von Stunden Filmmaterial waren erforderlich, um die Großartigkeit dieses vom Eis und Meer dominierten Landes einzufangen und zugleich auch die den einzelnen Jahreszeiten angepassten Überlebensstrategien der in der Arktis lebenden Tiere zu zeigen.

BEN stellte sich bereits für eine Anzeigenkampagne der Tierrechtsorganisation PETA zur Verfügung und unterstützt verstärkt UNICEF in ihren Kampagnen. Da war es nahe liegend, einen Film wie DER WEISSE PLANET mit seiner Stimme zu unterstützen: „Der Film hat eine Message. Er zeigt anhand großartiger Tieraufnahmen und beeindruckender Landschaftsbilder, was wir verlieren werden, wenn wir nicht besser auf unsere Umwelt aufpassen.“

Zwar war der Gewinner des Silbernen Bravo Ottos und der Goldenen Stimmgabel auch früher schon bei Filmprojekten zu hören, empfand die Synchronarbeiten zu DER WEISSE PLANET aber als besondere Herausforderung: „Du hast die Verantwortung, dass deine Stimme den tollen Naturaufnahmen gerecht wird. Da hatte ich schon ein wenig Herzklopfen“. Von dem beeindruckenden Ergebnis kann sich jeder ab dem 28. Dezember im Kino überzeugen.

In Ihren dreijährigen Dreharbeiten konnten die Filmemacher Thierry Ragobert und Thierry Piantanida Bilder von einigen dramatischen oder bizarren Ereignissen sammeln, die man für gestellt halten könnte, wenn man nicht wüsste, dass der Film für den Schutz dieser ökologisch extrem labilen Region eintritt, die als erste und am stärksten unter der sich abzeichnenden Klimaerwärmung zu leiden hat.

Inhalt:

Der Film beginnt mit dem Einsetzen des schrecklichen arktischen Winters. Endlose Polarnächte zwingen die Tiere in der Wildnis dazu, sich gegenseitig zu übertreffen bei der Suche nach Möglichkeiten, jetzt überleben zu können.

Als anschließend der Frühling beginnt, erwachen auch die Tiere in den Wäldern des hohen Nordens am Rande der Arktis wieder, und die Raubtiere veranstalten im tiefen Schnee die ersten Jagden der neuen Saison.

Dies ist für viele Lebewesen der Beginn eines großen Zuges nordwärts, zum größten „Lebensmittelmarkt“ des Planeten.

In einer feuerwerksartig arrangierten Schau spektakulärer Tier- und Landschaftsaufnahmen entdecken wir, wie die Fauna des hohen Nordens bei ihrer Nahrungssuche instinktiv einige äußerst geschickte Strategien entwickelt, um auch in den unwirtlichsten Gegenden überleben zu können.

Wir begleiten die riskante Wanderung eines Karibus, die erbarmungslose Jagd eines Wolfes, den heldenhaften Kampf eines Moschusochsen, die List und Tücke eines Polarbären und die Mutterliebe eines Walrosses...

Mit einem Kopfsprung ins eisige Nass erkunden wir die Welt unter den Eiskappen: die winzigen Krebse, die sich in erstaunlicher Zahl vermehren, sobald die Sonne im Frühjahr wiederkehrt; das Wasserballett der Seehunde. Wir sind dabei, wenn die Eisschollen aufbrechen und die großen Wale eine gigantische Party zu feiern scheinen.

Und die kleinen Vögel, die noch nicht fliegen können, plumpsen mit dem Kopf voraus von den beträchtlich hohen Klippen, während sie ihrem potentiellen Mittagessen hinterher jagen.

Als sich ein Polarbärbaby zum ersten Mal auf das Eis wagt, sehen wir ihm beim Spielen zu und wie es langsam das Jagen lernt.

Im Herbst sind gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den zügellosen Männchen an der Tagesordnung. Aber das Ende der warmen Jahreszeit bringt noch lange nicht den Winter, wie es früher einmal üblich war. Der Norden macht der globalen Erwärmung wegen jetzt eine Art ausgedehnten Indian Summer durch und gefährdet dadurch das Leben jedes dieser ans ewige Eis gewöhnten Tiere.

Überall gurgelt und plätschert Wasser. Der gewaltige Abbruch riesiger Eisblöcke beweist, dass die Gletscher bereits kleiner werden. Die überraschend hohen Temperaturen und die Sonnenuntergänge, die mit ihren Farben schon an die Tropen erinnern, sind schlimme Anzeichen einer künftigen Katastrophe.

Und wenn der Winter schließlich wieder die typischen Farben der Arktis hervorzaubert, erscheint uns dies als ein freudiges Ereignis.

Kinostart: "Der weiße Planet" startet am 28.12.2006 im Verleih der Constantin Film

"Der weiße Planet" in den Münchner Kinos (mehr)
Hier geht es zum Kino Special auf ganz-muenchen.de (mehr)


Der Weiße Planet
Dokumentationsfilm
Kanada / Frankreich 2006
80 Minuten
Regie: Jean Lemire, Thierry Piantanida, Thierry Ragobert
Drehbuch: Stéphane Milliere, Thierry Piantanida



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