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Filme + Kinos: The day after tomorrow
Neu in Münchens Kinos - Kurzinhalt









In INDEPENDENCE DAY („Independence Day“, 1996) zeigte Roland Emmerich die nahezu vollständige Zerstörung der Erde durch Aliens. In THE DAY AFTER TOMORROW stemmt sich die Menschheit gegen einen Feind, der noch größere zerstörerische Kraft besitzt: die Natur selbst.

Das neue Film von Roland Emmerich, der am 27. Mai 2004 in die Münchner Kinos kommt, spielt mit der Frage, was wäre, wenn wir am Anfang einer neuen Eiszeit stünden?

Diese Frage lässt dem Klimaforscher Jack Hall (DENNIS QUAID) keine Ruhe. Seine Untersuchungen haben nämlich ergeben, dass die globale Erwärmung einen plötzlichen und katastrophalen Umschwung im Klima des Planeten auslösen könnte. Bohrungen im antarktischen Eis beweisen: So etwas geschah schon einmal vor zehntausend Jahren. Daher informiert der Wissenschaftler die zuständigen Stellen über die Möglichkeit eines drohenden neuen Klima-Umschwung, wenn nicht schnell etwas unternommen wird. Doch seine Warnungen kommen zu spät.

Alles beginnt, als Hall beobachtet, wie ein Eisberg von der Größe Rhode Islands vom antarktischen Schelfeis abbricht. Plötzlich spielen sich rund um den Globus immer gewaltigere Unwetter ab: Grapefruitgroße Hagelkörner prasseln auf Tokio nieder, Wirbelstürme ungeahnter Größe fegen über Hawaii hinweg, Schnee bedeckt Neu-Delhi und Tornados hinterlassen Verwüstungen in Los Angeles.

Ein Anruf seines schottischen Kollegen Professor Rapson (IAN HOLM) bestätigt Jacks schlimmste Befürchtungen: Die verheerenden Unwetter sind Vorboten eines umfassenden Klimawandels. Durch die schmelzenden Polarkappen ist zu viel Süßwasser in die Ozeane geflossen und hat die Meeresströmungen unterbrochen, die das Klima stabilisieren. Die Erderwärmung hat eine neue Eiszeit ausgelöst. Und die manifestiert sich in einem einzigen gigantischen Sturm.

Während Jack das Weiße Haus über die anstehende Katastrophe informiert, sitzt sein 17-jähriger Sohn Sam (JAKE GYLLENHAAL) zusammen mit einigen Freunden wegen eines Schulwettbewerbs in New York fest. Nun muss er mit rapide fallenden Temperaturen und heftigen Überflutungen zurechtkommen.

Sam sucht Zuflucht in der öffentlichen Bibliothek von Manhattan und nimmt Kontakt mit seinem Vater auf. Doch der kann nur noch warnen: Bleib unter allen Umständen in geschlossenen Räumen.

Während man fieberhaft beginnt, die Menschen in südlichere Gefilde zu evakuieren, begibt sich Jack auf den Weg nach New York, um Sam zu retten.

Doch nicht einmal Jack ist auf das vorbereitet, was passieren wird – ihm, seinem Sohn und dem gesamten Planeten ...

Der Twentieth-Century-Fox-Blockbuster INDEPENDENCE DAY („Independence Day“, 1996) war reine Science Fiction: Keiner glaubte ernsthaft an eine bevorstehende Invasion Außerirdischer.

Doch THE DAY AFTER TOMORROW beschreibt ein Szenario, das auf realistischen Befürchtungen um den Zustand unseres Planeten basiert. „Natürlich rafften wir aus Spannungsgründen den Zeitabschnitt, innerhalb dessen sich eine Eiszeit vollziehen kann“, gesteht Produzent Mark Gordon, „doch die Theorie, nach der die globale Erwärmung auch abrupte Klimaveränderungen hervorrufen kann, gewinnt immer mehr Anhänger. Obwohl bis jetzt noch niemand weiß, was die Kohlendioxyd-Emissionen der Zivilisation in der Atmosphäre genau auslösen, bezeichnen sie manche Experten als ‚das größte unkontrollierte wissenschaftliche Experiment der Geschichte.“

Als irritierendes Beispiel, wie das Leben die Kunst imitiert, brach im März 2002 das antarktische Eisschelf Larsen B ins Meer ab, nur ein paar Wochen, nachdem Emmerich und Nachmanoff dessen Kollaps in einer Szene beschrieben hatten. „Damals witzelten wir schon darüber, uns besser mit den Dreharbeiten zu beeilen, sonst würden wir eine Dokumentation drehen“, erinnert sich Emmerich.


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© Copyright alle Fotos 2004

The Day after Tomorrow
Roland Emmerich:
Regie, Produktion, Drehbuch, Story
Mark Gordon, Produktion
Jeffrey Nachmanoff, Drehbuch



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