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The Seven: Baugenehmigung für Münchner Immobilienprojekt liegt vor, Grundsteinlegung am 25.05.2011
Gestern Heizkraftwerk, heute Penthouse: Teuerste Wohnung Münchens ist bereits verkauft

The Seven




©Fotos: Martin Schmitz, Mai 2011

Die schneebedeckten Alpen am Horizont. Ein unverbaubarer und einzigartiger Blick über München. Kultur, Natur und Shoppingmeile vor der Tür. Zahlreiche Seen mit ihren weitläufigen Stränden nur wenige Autominuten entfernt.

Inmitten der bayerischen Landeshauptstadt München entsteht derzeit mit The Seven eine Wohn- und Gewerbeimmobilie, die einmalig ist - und bleiben wird. Das renommierte Berliner Architektenbüro Léon Wohlhage Wernik hat auf dem Gelände eines stillgelegten Heizkraftwerkes eine Wohn- und Büroanlage geplant, die bereits zwei Jahre vor ihrer Fertigstellung nationale und internationale Investoren begeistert.

Die Bilfinger Berger Hochbau GmbH wird auf dem 14.000 Quadratmeter großen Gelände bis Ende 2012 exklusive Wohnungen und Büros in unwiederbringlicher Lage errichten.

Die dafür notwendigen Abrissarbeiten haben mit dem gerade begonnenen Abbruch des Gebäudes Müllerstraße 3 die letzte Phase erreicht.

An seiner Stelle wird das zum Ensemble gehörende Büro- und Gewerbequartier The Seven Office mit zirka 8.900 Quadratmeter Bruttogeschossfläche neu errichtet.

Zudem beginnt jetzt die Abtragung der verwobenen Lüftungs- und Leitungskanäle sowie der Filteranlagen im Inneren des 56 Meter hohen ehemaligen Maschinenturms.

Da er als einziges Gebäude erhalten bleibt, müssen die hier anstehenden Abtragungen sehr behutsam vorgenommen werden.

Das absolute Highlight der Abbrucharbeiten ist die vorübergehende Abnahme der fünf Kamine und des Flugdaches. Sie ist für Anfang Mai geplant, erklärt Jörg Scheufele, Geschäftsführer des zweiten Projektpartners alpha invest Projekt GmbH.

Seit November 2009 wurden auf dem Areal ein ehemaliges Wohn- und Sozialgebäude, ein Bürogebäude, eine Gasstation, vier Kesselhäuser, ein Parkplatz sowie unter- und oberirdische Bunkeranlagen abgetragen.

Vom früheren Heizkraftwerk wird künftig einzig der 56 Meter hohe ehemalige Maschinenturm zeugen. Er wird zum höchsten Wohngebäude der Innenstadt umgebaut mit exklusiven Wohnungen, Private Offices, einem privaten Spa- und Wellnessbereich sowie einer weitläufigen Eingangshalle mit Concierge-Service für das gesamte Ensemble.

Wo sich heute noch schwere Industrieanlagen durch den Turm schlängeln, werden bis Ende 2012 Wohnungen unterschiedlicher Größe und Ausstattung entstehen.

Sie ermöglichen teilweise nicht nur einen 360-Grad-Ausblick über ganz München. Allen Bewohnern wird auch ein privater Spa- und Wellnessbereich sowie ein für Deutschland eher seltener Concierge-Service offeriert.

Zudem stehen Interessenten Private Offices zur Verfügung, die das Arbeiten von Zuhause, aber doch abgegrenzt vom eigenen Heim ermöglichen. Zu bekommen sind die Wohnungen im Turm für Quadratmeterpreise zwischen 8.000 und 20.000 Euro.

Was im Vergleich zu Immobilienpreisen in New York, London oder Paris günstig klingt, toppt in Deutschland nahezu alles. Das 700 Quadratmeter große Penthouse mit umlaufender Dachterrasse in der Spitze des Turms gilt als die teuerste Wohnung Münchens. Zu kaufen aber ist sie nicht mehr.

Ein Münchner Unternehmer hat sich die Immobilie jetzt gesichert. "Im Turm sind bereits heute zirka 45 Prozent der Wohnungen verkauft", sagt Roderick Rauert, Projektleiter des Projektpartners LBBW Immobilien Capital GmbH.

Rechts vom Turm wird mit dem viergeschossigen The Seven Atrium ein weiteres Quartier mit bis zu 56 Wohnungen in fünf unterschiedlichen Ausführungen errichtet.

Obwohl sie in Größe und Ausstattung variieren, haben sie eines gemein: "Ob Townhouses, Stadtwohnungen, Pocket Apartments oder Dachterrassenwohnungen - das Atrium kommt vielen verschiedenen Lebensvorstellungen entgegen und vereint diese an einem Ort", erläutert Roderick Rauert.

So sind die zirka 230 Quadratmeter großen, zweigeschossigen Townhouses mit einem separaten Eingang im Kolonnadenhof, einer Terrasse mit Zugang zum Garten und einem Balkon gerade für Familien mit Kindern interessant, aber auch für Paare, die zu Hause einen Arbeitsplatz einrichten wollen.

Die 90 bis 140 Quadratmeter großen Stadtwohnungen hingegen orientieren sich in Ausstattung, Großzügigkeit der Räume und drei Meter hohen Decken an ihren herrschaftlichen Vorbildern aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert.

Zudem verfügen die Wohnbereiche über mindestens einen Zugang ins Freie - in Form eines Balkons, einer Loggia oder einer Gartenterrasse.

Als kleine Variante der Stadtwohnungen sind die 54 bis 77 Quadratmeter großen Pocket Apartments konzipiert. Sie verfügen teilweise über einen Balkon oder eine Gartenterrasse und lassen sich mit den jeweils anliegenden Wohnungen verbinden. Geeignet sind sie sowohl für Singles als auch für die Nutzung als Gästewohnung.

Jörg Scheufele, Geschäftsführer des zweiten Projektpartners alpha invest Projekt GmbH: "Auch als Renditeobjekte sind die Pocket Apartments gut geeignet, dürften sie sich doch nicht zuletzt durch die ideale Lage im Stadtzentrum problemlos vermieten lassen."

Die fünf Dachterrassenwohnungen im vierten Obergeschoss des Atriums komplettieren schließlich die Wohnvielfalt des Gebäudes. Ausgestattet mit offenen Kaminen, einer großzügigen Dachterrasse und ein bis zwei Balkonen verfügen sie über Wohnflächen von 148 bis 275 Quadratmetern.

Zudem entstehen auf dem Gelände unterirdische Parkplätze in ausreichender Anzahl und Größe, eine Kindertagesstätte, ein Atriumhof mit Wassergarten sowie ein der Öffentlichkeit zugänglicher Gartenpark. Insgesamt werden 6.000 Quadratmeter Grünfläche mit teilweise altem Baumbestand angelegt - ein Novum für die Innenstadt.

"Nur wenige Gehminuten entfernt befinden sich der Isarstrand, ein Theater, zahlreiche Künstlerateliers, der weltberühmte Viktualienmarkt und die Münchner Shoppingmeile", erläutert Jörg Scheufele. "Investoren wissen, dass es in München in derartiger Lage zurzeit kein weiteres Bauvorhaben dieser Größe, Höhe und Exklusivität gibt", erklärt Roderick Rauert das große Interesse. "Das Interesse von Käufern und Investoren ist seit dem Vertriebsstart im November 2010 groß. Im The Seven Tower und im The Seven Atrium sind insgesamt 50 Prozent der Wohnflächen verbrieft. Die Käufer stammen überwiegend aus München und Umgebung."

The Seven - Grundsteinlegung am 25.05.2011 Ehemaliges Münchner Heizkraftwerk wandelt sich zum Immobilienquartier (mehr)

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24.05.2011, Dienstag
15.30 Uhr Eine Baugrube wird zum Theater. "Oh, wie schön ist Panama" Aufführung des Münchner Theaters für Kinder in der Baugrube von The Seven. Einen Tag vor der Grundsteinlegung von The Seven laden die Projektpartner am 24. Mai 2911 ein (mehr)

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