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Restaurant Käfer-Schänke komplett renoviert und neu gestaltet
Restaurant Käfer-Schänke: renoviert und neu gestaltet (©Foto: Martin Schmitz)
Restaurant Käfer-Schänke: renoviert und neu gestaltet
Gastronom Michael Käfer, Betriebleiterin Nika Schottenhamel (©Foto: Martin Schmitz)
Gastronom Michael Käfer, Betriebleiterin Nika Schottenhamel

Opernstube

Jagdstube







Bibliothek





©Fotos: Martin Schmitz

Das Käfer Stammhaus in der Prinzregentenstraße strahlt in neuem Glanz und setzt Trends für die Zukunft. Nicht nur die Fassade ist neu, in den letzten Wochen wurde das Restaurant Käfer-Schänke komplett renoviert und neu gestaltet und auch die Fleischabteilung sowie das Bistro präsentieren sich modern mit neuer Handschrift.

Acht Jahre nach dem letzten Umbau bekam im Herbst 2013 das Restaurant Käfer-Schänke einen innovativen Look und mit der Fleischabteilung, der Boutique und dem Bistro wurden auch die ersten Teile des Feinkostladens neu gestaltet.

Ein wesentliches Element ist dabei die neue Corporate Design Farbe Grau in Kombination mit dem klassischen Käfer Dunkelrot.

Man sieht die Veränderung bereits, wenn man auf das Haus zukommt. Beim Neuanstrich der Fassade wich der zarte Lachston einem cleanen Weiß, die grünen Elemente an Fenstern, Türrahmen und Blumenkästen wurden durch das neue Grau ersetzt. Dies verleiht der markanten Fassade eine neue, frische Eleganz.


Video: Restaurant Käfer-Schänke: renoviert und neu gestaltet

Design im Restaurant Käfer-Schänke

Die Idee hinter der Umgestaltung des Restaurants war, den Einheitslook in der Restauranteinrichtung aufzubrechen und durch viele individuelle Details ein Gefühl des Zuhauseseins zu vermitteln. Auch soll sich der Manufakturgedanke der Küche in der Einrichtung widerspiegeln.

Einzigartig ist das neue Kunstkonzept, das sorgfältig ausgewählte Werke zeitgenössischer Künstler in den Kontext des Restaurants setzt.

Gewählt wurde ein eklektisches Design, das von der Kombination verschiedener Zeiten und Stilrichtungen lebt. Lampen im Retro Look der 50er Jahre findet man ebenso wie in Belgien gefertigte Leuchten aus antikem Silber oder gestrickte Lampenschirme aus dicker Schafwolle aus Italien. Loungekissen sind mit hochwertigen Nubuklederstreifen verziert, Raffrollos aus hochwertigem Leinen und üppige Vorhänge schaffen eine angenehme Gemütlichkeit.

Unterschiedliche Formen in Tischen und Stühlen sowie verschiedenfarbige Bezüge unterstreichen den aufgelockerten, entspannten Look. Die dominierenden Farben sind das Käfer Rot und Grau, kombiniert mit einem frischen, silbergrünen Salvia.

Innenarchitekt Peter Buchberger hat dafür Lampen, Stoffe und Dekorationselemente in ganz Europa zusammengetragen. Es kamen allein über 30 verschiedene Bezugs- und Dekostoffe zum Einsatz, z.T. von namhaften Herstellern wie Dedar Milano und Dominique Kieffer Paris oder handbestickt von Zimmer + Rhode in Oberursel.Weinschorle, Sprizz und auch diverses gibt, was man hier verzehren kann.

Einige Beispiele:

Der offene Kamin zwischen Restaurant und Lounge wurde mit einer exklusiven Zinnspachteltechnik verkleidet. Diese moderne, kühle Oberfläche in Verbindung mit dem alten Holzbaldachin und einem einladenden Sofa in kräftigem Pink ist ein Blickfang im Zentrum.

In der Opernstube ist es besonders gut gelungen, mit Kunst eine Fortsetzung des Raumes zu schaffen. Die großformatige Fotografie des Nationaltheaters von Candida Höfer korrespondiert förmlich mit der davor platzierten Tafel, an der die roten Sessel die Bestuhlung der Oper aufnehmen und die Spiegelung des klassischen Lüsters Licht auf die Bühne fallen scheinen lässt.

Im Restaurant Käfer-Schänke kann man jetzt mit Bibliothek und Trogerstube Wohn- und Esszimmer buchen. Die Bibliothek bietet sich mit einer Büchertapete, schweren Ledersesseln, einem dunkel bezogenen Ecksofa mit üppigen Kissen und rustikalen Holztischen für Aperitif und Digestif in privater Runde an. Die angrenzende Trogerstube ist das stilvolle Esszimmer dazu. Ein außergewöhnliches Blockstreifendesign, das über Holzvertäfelung und Decke bis über die Rollos verläuft, bildet in seiner Geradlinigkeit den Rahmen für ein Spiel mit kräftigem Rot und runden Formen.

Das neue Küchenkonzept

Der offene Küchenbereich im Zentrum ist eine Mischung aus der heimischen Küche und dem Viktualienmarkt. In geflochtenen Körben in Holzregalen und großen Natursteintrögen sind regionales Obst und Gemüse der Saison üppig dekoriert, frische Kräuter, Öle, Brot und vieles mehr machen Lust, auszuwählen und zu genießen. Dabei setzt Küchendirektor Volker Eisenmann auf ein neues Konzept, das den Gast aus seiner bis dato eher passiven Rolle befreit.

Konnte er früher aus einer mehr oder weniger großen Palette an vordefinierten Gerichten wählen, so stehen ihm jetzt viele Möglichkeiten offen: Ausgehend von einem reichhaltigen Angebot an qualitativ herausragenden Basisprodukten sucht er nach Lust und Laune Beilagen und Saucen aus und stellt so sein Menü selbst zusammen. Natürlich assistiert ihm der Service dabei gerne, die Richtung aber bestimmt er.

Basis der Küchenphilosophie sind die Produkte an sich. Ob sie aus der Region oder von einem verwunschenen Flecken irgendwo auf der Erde, eines ist ihnen gemein: Sie bestechen durch Qualität. Eine weitere zentrale Rolle spielen die Jahreszeiten. Zubereitet und zeitgemäß interpretiert wird, was gerade draußen wächst – unter Einsatz der modernen Gartechniken und mit dem ursprünglichen, unverfälschten Geschmack.

Das Chef’s Stüberl

Den direkten Zugang in die Küche im wörtlichen Sinn hat der Gast im Chef’s Stüberl, das sich im hinteren Restaurantbereich zur Schumannstraße hin befindet. Dort wurde eine Tür eingebaut, die einen regen Austausch ermöglich. Die Käfer Köche kommen hier direkt an die Tische, beraten die Gäste, informieren sie über die Besonderheiten von Produkten, Manufakturen und Zubereitungsarten, erfüllen individuelle Wünsche, fachsimpeln, nehmen sie mit an den Herd. Genuss wird hier zum kommunikativen Erlebnis in der Interaktion.

Inspiration dazu war der Chef’s Table, an dem sich die kreativen Köpfe der Branche zum Austausch treffen, gerne auch einmal in der Küche des Gastgebers.

Das Bistro

Auch das Bistro im Feinkostladen wurde nach dem neuen Designkonzept umgestaltet, Vorbilder waren hier Pariser und Londoner Bistro Chic. Die mit buntem Geflecht bezogenen Stühle sind eine modische Hommage an den typisch französischen Klassiker, Brasserie Lampen im Industrial Design aus Paris, viel weißes Holz und rote Akzente geben dem Bistro einen unkomplizierten, hellen Charakter.

Die neue Fleisch- und Wurstabteilung

Lange hat Feinkost Käfer nach einem leidenschaftlichen Metzger gesucht. Mit Florian Achmann wurde er gefunden. Um ein für München einzigartiges Fleischangebot in exklusiven Qualitäten optimal lagern und präsentieren zu können, wurde die Abteilung technisch auf den allerneuesten Stand gebracht, mit neue Beleuchtung und großzügige Vitrinen setzen die Ware in ein optimales Licht.

Ein Novum sind der Reiferaum für Fleisch und der Klimaraum für Schinken- und Salamispezialitäten. Im Reiferaum gleich unterhalb der Treppe reift das Fleisch bei exakt 0 °C und 85 % Luftfeuchtigkeit – die optimalen Bedingungen für perfekt abgehangenes Produkte.

Hier lagert z.B. Fleisch vom Chianina Rind aus der Toskana, der weltweit größten und ältesten Rinderrasse, oder Dry Aged Beef von den Creekstone Farms in den USA sowie Lende von der bayerische Färse.

Der Klimaraum für Schinken und Salami funktioniert ähnlich wie ein Humidor und bietet mit einer Temperatur von 13 °C und einer Luftfeuchtigkeit von 75 % optimale Bedingungen für die Lagerung der Wurstspezialitäten und schützt sie vor Austrocknung.

Ebenfalls neu ist die Pastastation, an der frische Nudeln angeboten werden, darunter verschiedene Sorten Ravioli der Pastificio Gaetarelli aus Salò am Gardasee.

Die Käfer Kunst

Völlig neu und innovativ ist das Konzept, der modernen Kunst in einem Restaurant dauerhaft Raum zu geben. In der Käfer-Schänke kann sich der Gast an den Werken von Künstlern erfreuen, die aus Deutschland kommen oder hier arbeiten. Sie passen sich in die Räume ein, was den privaten Charakter noch unterstreicht. Sechs Arbeiten hat Kunstexpertin Simone Alte im Auftrag von Michael Käfer bisher gefunden, weitere werden folgen und die Sammlung vergrößern. Die Suche war komplex und mit viel Recherchearbeit und Zufällen verbunden. Das Ergebnis sind unverwechselbare Szenarien.

In der Lounge nimmt ein farbenfroher Holzschnitt von Gert und Uwe Tobias die gesamte Stirnwand ein. Ein Bild, in dessen fantasievollen, leicht surrealen Details sich der Betrachter verlieren kann. Die Zwillingsbrüder waren auf der Art Basel Miami vertreten, wo Simone Alte sie gefunden hat, und sind mittlerweile bei Sammlern aus aller Welt so begehrt, dass sie Wartelisten haben.

In der Opernstube hängt die Fotoarbeit „Bayerische Staatsoper München II“ der bekannten Künstlerin Candida Höfer.

Ein passenderes Motiv für die traditionsreiche Stube mit den Taktstöcken vieler großer Dirigenten des Hauses hätte man kaum finden können. Für dieses Bild wurde der ursprüngliche Kamin entfernt, und durch die zentrale Hängung auf Augenhöhe hat der Gast einen direkten Blick auf die ruhige und doch spannungsreiche Opernbühne.

In der Jagdstube hängt eine Auftragsarbeit des jungen Münchner Künstlers Florian Süssmayr.

Das fotorealistische Ölgemälde zeigt zwei alte Bauernstühle unter Jagdtrophäen und greift damit das Thema des Raumes auf. Dieses einfache und gerade dadurch so anziehende Motiv wurde exakt auf die Größe der ursprünglichen Schiebetür in der Holztäfelung der Stube gefertigt, deren Rahmen nun ein Bilderrahmen ist.

Für die Wand an der Garderobe war „My little darling“ der in Paris lebenden Fotokünstlerin Cathleen Naundorf ein Muss. Ein Model in einer Haute Couture Robe von Dior in einer Gastronomie Küche reflektiert mit einem Augenzwinkern die hohe Kunst des Genusses.

Von dem deutschen Bildhauer Stephan Balkenhol, bekannt für seine grob gehauenen Holzskulpturen, findet man zwei Werke in der Käfer-Schänke.

Im Chef’s Stüberl ist in einer Vitrine der „Kuhschädel“ ausgestellt, eine fast schon abstrakt anmutende, zierliche Skulptur aus Zedernholz. Im Bürostüberl hängt eine Kohlezeichnung eines nachdenklichen Mannes, die mit dem Kuhschädel korrespondiert und perfekt in den kleinen, vor allem für Business Lunches im kleinen Kreis genutzten Raum passt.

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Käfer Schänke
Prinzregentenstr. 73
81675 München

Res. unter 089 / 41 68 247


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