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Sonderausstellung "Schokolade. Das schwarze Geheimnis."
Vierte Sonderausstellung im Cafe Luitpold
endete am 04.05.2007 (Archiv)


Ritze ein Herz in die Schoko-Wand und das Glück bleibt dir gewogen

Prinzregent Luitpold als Schokoladenskulptur
Paul und Marika  Buchner nebst Enkelin als Schokoladenmädchen (Foto. Ingrid Grossmann)
Paul und Marika Buchner nebst Enkelin als Schokoladenmädchen



©Fotos: Ingrid Grossmann
Bridget Jones vernascht sie schon morgens. Juliette Binoche verführt ein ganzes Dorf damit: Schokolade macht glücklich. Mit diesem Glück überschüttet die Sammlung Café Luitpold  ihre Besucher.

Mit der vierten Sonderausstellung "Schokolade. Das schwarze Geheimnis." entführt Münchens Museum zur Kaffeehauskultur in die sinnenfrohen Schoko-Welten. Noch vier Monate lang, bis 4. Mai 2007, gab es viel zu sehen, riechen und schmecken. Süße Begegnungen mit Gegenwartskunst und Historie, amüsante Überraschungen im Rahmenprogramm.

Wenn es stimmt, dass man ist, was man isst, dann bin ich ein Riegel Zartbitter-Schokolade von 114 Pfund.” Lora Brody, eine amerikanische Köchin verrät, wie gerne sie Schokolade verzehrt. Damit befindet sie sich in guter Gesellschaft.

Das erkannte auch der Karikaturist John Tullius, der überzeugt ist: “Neun von zehn Leuten mögen Schokolade. Der Zehnte lügt.” - Ob als Getränk, Mousse, als Tafel, Praline, Riegel, Kuchen oder Creme: Schokolade verführt die Sinne.

Eine umfangreiche, in ihrer Art einmalige Ausstellung widmete nun die Sammlung Cafe Luitpold jener Köstlichkeit, die früher dem Adel vorbehalten war: Der Schokoladenweg beginnt im Palmengarten des Luitpoldblockes und führt mitten hinein in den begehbaren Trüffel.

Eine Riesenpraline im Durchmesser von 2,50 Metern, durch und durch aus reiner Schokolade, ludt ein zu meditativen Augenblicken. Es war die einzigartige Erlebniswelt zum Zurückziehen, Entspannen und dem Eins sein mit Gefühlen, die der Schokoladenkosmos freigibt.

In der Sammlung Café Luitpold traf der Gast auf die heitere, amüsante Seite der Schokolade. Wissenswertes verschmilzt mit Humor - und die Seele lächelt vor dem historischen Hintergrund von Europas berühmtestem Kaffeeschloss, das mit seinen 20 Prachtsälen 1944 unterging und die Erinnerung an den Feen-Palast und an das schönste Konzertcafé aller Zeiten zurückließ.

In der historischen Sammlung erfuhr man Wissenswertes über die weite Reise der Kakaobohne von Südamerika nach Europa, macht die Bekanntschaft mit dem berühmten Schokoladenmädchen aus Meissner Porzellan. Es entstand nach einem Gemälde, das der Schweizer Künstler Jean-Étienne Liotard in Wien um 1743/1745 anfertigte.

Hier bewundert man auch den Prinzregenten Luitpold - den Namensgeber des Cafe Luitpold - der sich als Schokoladenskulptur auch recht wohl fühlt. Und natürlich erlebt der Besucher live, wie Schokolade in der Confiserie des Hauses zu unwiderstehlichen Verführungen verarbeitet wird. Jeden Vormittag beim Blick vom Museum in die Backstube. Ein Blick, der in München einmalig ist.

Auf dem Schokoladenweg landete der inzwischen von der Speise der Götter verwöhnte Besucher in einer Pralinenschachtel, durch die man schlendern und  sich an Schokoladen-Skulpturen bekannter Chocolatiers aus Europa erfreuen kann. Darunter auch Kunstwerke aus der Confiserie des Café Luitpold.

Dazu präsentierten die Fotokünstler Raffele Celentano und Nomi Baumgartel ganz neue Sichtweisen von und mit Schokolade. Nach dem Sinnesrausch “verewigte” sich der Besucher in Schokolade: Ritze ein Herz in die Schoko-Wand und das Glück bleibt dir gewogen ...

Begleitet wurde die Ausstellung von einem Rahmenprogramm:

Gourmets zauberten ein Liebes-Dinner aus Schokolade. Schokoladen-Kosmetik macht Frauen noch schöner. Kids freuen sich auf den Schoko-Tag.

Im Schoko-Shop, dem Entree zur historischen Sammlung Café Luitpold, zog ein 100 Jahre alter Schokoladen-Automat die Blicke an. Es gab zudem originelle Geschenke, Literatur und Musik zum Thema.

Schokolade. Das Schwarze Geheimnis., die vierte Sonderausstellung in der Sammlung Café Luitpold zeigte die Welt der Schokolade von ihrer genussvollen Seiten.

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Cafe Luitpold Palmengarten München
Terrasse (80 Plätze), Palmengarten mit Brunnen
Brienner Str. 11
80333 München
Tel: 089 089 - 24 25 76 72
MVV/MVG
MVG/MVV: U-Bahnen, Bus Odeonsplatz
Café Luitpold - die Terrasse (Foto: Martin Schmitz)

Öffnungszeiten bis Freitag, 4. Mai 2007: Montag bis Freitag, 10 bis 19 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertage, 11 bis 18 Uhr.

(Hinweis: Ausstellung endete 2007 und ist KEINE Dauerausstellung)

Im Luitpoldblock . Palmengarten, Brienner Straße 11, 80333 München, Telefon 089 - 24 25 76 72.

www.luitpoldblock.de

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