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Caffè - Kathedrale: Casa del Caffè e bar (Archiv)

Casa del Caffè - großzügige Räume (©Bild: Martin Schmitz)

Citrus Früchte an der Bar (©Bild: Martin Schmitz)

Wirt Giovanni A. Macari (©Bild: Martin Schmitz)
Wirt Giovanni A. Macari

©Bilder: Martin Schmitz
Rund um Münchens Edelmeile Maximiliansstraße kam Bewegung in die Gastronomie. Edi Reinbolds "Zum Franziskaner" in der Residenzstraße hatte im Vorjahr einen glänzenden Neustart, und auch die "Die Kulisse" nutzte die Renovierung der Kammerspiele zum gelungenen Umbau im Herbst 2002.

2003 gab nun es gleich zu Beginn schon einige gastronomische Veränderungen. Während Sie auf die von einzelnen Medien für März 2003 wohl zu vorzeitig angekündigte neue Cafe Bar des Barmeisters Lechthaler (L-Bar) noch einige Zeit warten mussten, öffneten am 10. und 11. Februar 2003 gleich 2 neue Lokale in Sichtweite des Nationaltheater (Oper). Über das René Lezard Vino Caffe werden wir gesondert berichten.

Wer die Residenzpost gegenüber dem Franziskaner betrat und auf den Treppenstufen einen Blick nach links warf, kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. "Casa del Caffè" hieß die gelungene Neueröffnung.

Beim Betreten des Casa del Caffè fiel ihr Blick auf große Obstschalen mit leuchtenden Zitrusfrüchten, daneben eine Vitrine, in der allerhand italienische Leckereien, Panini (ab 2 Euro) und Panini Caldi, Pizzette (kleine Pizza, 2 Euro), Tramezzini, Cornetti, Dolci, aber auch Muffins (2,90), und frischer Joghurt sowie gemischte Früchtebecher auch zum Mitnehmen angeboten wurden.

Eine Kaffeebar wie in Italien sollte es werden, meint Wirt Giovanni A. Macari. Mit dem Umbau und der Umwandlung eines früheren Telefonshops in der Residenzpost konnte er sie hier verwirklichen, die Vision einer Kaffeebar wie daheim in Italien.

Mittelpunkt des Casa del Caffè war daher die lange Theke, welche sich mittig durch den sechs Meter (!) hohen Raum zog. Willkommen in der Kathedrale des Caffè. Nicht nur die Höhe der Räume ist großzügig bemessen. Es sind so viele Details, die hier den Aufenthalt angenehm machten. Der Zuckerständer beispielsweise an der Bar bot zum Süßen gleich 7 braune und weiße Zuckerarten.

Geniessen konnten Sie im Stehen ihren Espresso (1,80), Cappuccino (2,20), Chioccolata (2,40), Caffe Freddo (1,80) oder Latte Macchiato (2,80) , die im Casa del Caffè wie im gleichnamigen angesehenen Turiner Café von der angesehenen Rösterei "Caffè Vergnano" stammen.

Die Preise fanden Sie auf den messingumrahmten schwarzen Tafeln mit weißen und bunten Steckbuchstaben angezeigt, wie man sie aus Bars in Italien her kennt.

Casa del Caffè - essen, trinken und einkaufen (weiter)


Casa Del Caffè
Residenzstr. 2
München (Altstadt)
Geöffnet Mo.-Fr. 8-20 Uhr, Sa. 8-16 (bzw. 18) Uhr
MVV/MVGS-Bahn
MVG/MVV: U- und S-Bahn Marienplatz, Tram Nationaltheater

Zucker in vielen Variationen (Foto: Martin Schmitz) Mini Pizza (Foto: Martin Schmitz)



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