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Café Nymphenburg Sekt am Viktualienmarkt -
Traditionscafé erstrahlt nach Umbau in neuem Glanz

Café Nymphenburg Sekt am Viktualinemarkt nach Umbau mit neuen Pächtern


©Fotos: Martin Schmitz
Etwas in die Jahre gekommen war das Café Nymphenburg Sekt, das Anfang August 2010 unter neuen Pächter und in ganz neuer, frischer Optik am Viktualienmarkt wiedereröffnete.

Die alten Plastikplanen des seit 1982 bestehende Café Nymphenburg Sekt sind weg. Jetzt leuchten bordeauxrote Stoffmarkisen vom Dach, mediterran wirken die passenden Holzstühle vor dem Häusl: statt eines Zeltverhaus grüßt jetzt ein helles Café.

Auch das Publikum des Café Nymphenburg Sekt wirkt an den ersten Sonnentagen verjüngt, vor allem in der Früh, mittags wird es etwas älter und internationaler, durchmischter vom Alter und der Herkunft her, denn auch die Touristen müssen nicht erst hinter Planen gehen, um zu sehen, was einen hier erwartet.

Die einladenden Plätze draussen sind natürlich vor allem bei schönem Wetter attraktive Plätze, um dem Markttreiben zuzuschauen und vielleicht auch ein bißchen, um gesehen zu werden.

Monatelang hatte sich der Umbau hingezogen, Baugenehmigungen mußten noch eingeholt werden, und es mußte auch mehr gemacht weden als ursprünglich geplant, letztlich ist das Gebäude samt Lokal jetzt komplett renoviert.

Der neue Auftritt für unser Traditionscafé ist nun perfekt. Wir haben das Café von der Dachrinne bis zu den Sanitäranlagen komplett renoviert und freuen uns nun darauf, unsere Gäste mit feinen Schmankerln zu verwöhnen“, erklärt Antje Augstburger, bisher Produktmanagerin bei der Sektkellerei Nymphenburg, die das Café betreibt mit Partner Florian Lechner, der seit 2002 das Landhotel Moarwirt in Bad Tölz.

Statt Bierkneipe jetzt ein modernes Café, neben Prickelndem aus der Sektkellerei, die eigentlich der Pächter der Stadt München auf dem Grund ist und daher auch den Namen beisteuert, dem beliebten „Sprizz“ mit Nymphenburg-Sekt, listet die Karte Paulaner Biere, verschiedene Weine von jungen Winzern und eine Almheu-Kräuter Limonade.

Speisen zu jeder Tageszeit, in bestmöglicher Bioqualität, Kaffee, sowie kleine Speisen wie belegte Brote, Weißwürste oder hausgemachter Kuchen – alles im Café Nymphenburg Sekt kommt wenn möglich aus der Region wie z.B. von den Herrmannsdorfer Landwerkstätten, das Brot kommt von der Holzofenbäckerei Schmitt und die Butter von der Molkerei Andechser.

Florian Lechner hat zusammen mit den Herrmannsdorfer Landwerkstätten eine eigene Wurst, den „Krenknacker“, für das Café Nymphenburg Sekt kreiert. „Unser ‚Krenknacker’ ist eine Mischung aus Pfälzer, Wiener und Debreziner. Wir servieren ihn zusammen mit Meerrettich-Senf und frischem Holzofenbrot – also eine kleine, aber feine Marktbrotzeit für zwischendurch“, so Lechner.

Frische Brezn und Croissants mit hausgemachten Fruchtaufstrichen, Knuspermüsli mit Obst und hausgemachte Kuchen stehen auf der Tageskarte.

Einen besondere Hinweis vielleicht noch auf die Hausmarken des Café Nymphenburg Sekt – „Ida“ (ein vollmundiger Chardonnay), „Karl“ (ein süffiger Negroamaro) und „Liesl“ (eine aromatisch-harmonische Kaffeemischung – mit und ohne Coffein). Namensgeber dieser Hausmarken sind die Brunnen auf dem Viktualienmarkt.

Wenn es mal trüb wird, wird es natürlich enger, die das Gebäude verschandelnden Plastikplanen des Vorgängerlokales hatten für eine Ganzjahresnutzung des Areals gesorgt, das funktioniert so künftig nur noch bedingt, bei schlechtem Wetter kann das Häusl allerdings immer noch zusätzlich seitlich verhängt werden.

Uns war es wichtig, dass unser Café möglichst offen ist. Denn als Marktcafé sollen unsere Gäste natürlich auch das Treiben auf dem Markt beobachten können, während sie bei uns verweilen“, so Antje Augstburger

Auf 30 Quadratmeters des Innenbereich des Café Nymphenburg Sekt stehen edle Lederhocker vor Holztischen, an den Fenstern entlang zieht sich eine Bar mit bestem Blick auf den Markt.

Nach einigen Wochen zeigt sich, dass auch schon die ersten der Stammgäste des vorherigen Lokales, die sich vehement gegen eine Änderung ihres Lokale zu wehren angekündigt haben, zurückgekehrt sind, sie hatten befürchteten, dass ihr Kultlokal nach dem Umbau zum Schicki-Micki-Laden werden könnte.

Jeweils Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr geöffnet.

Das Café Nymphenburg Sekt liegt zentral im Herzen der Stadt München auf dem Viktualienmarkt, neben dem Valentinsbrunnen, Nähe Schrannenhalle und Kustermann. Zu erreichen mit U- und S-Bahn (Station Marienplatz). Parkmöglichkeiten gibt es u. a. in den Parkhäusern Schrannenhalle P8, Oberanger P9 und Rieger City P5.

Sommerfest Café Nymphenburg Sekt am Viktualienmarkt am 19.08.2011 (mehr)

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Café Nymphenburg Sekt
Auf dem Viktualienmarkt
München
Geöffnet Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr geöffnet
Tel.: 089/23 23 96 60
www.cafe-nymphenburg-sekt.com
MVV/MVG
MVG/MVV: U- Bahnen Marienplatz


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