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Augustiner Klosterwirt im Schatten der Türme der Frauenkirche öffnet am 09.09.2013 seine Pforten
seit 9.9.2013 geffnet: der Augustiner Klosterwirt (©Foto: Martin Schmitz)
seit 9.9.2013 geffnet: der Augustiner Klosterwirt
Gregor Lemke ist der "Kosterwirt" (©Foto: Martin Schmitz)
Gregor Lemke ist der "Kosterwirt"
ausgeschenkt wird natürlich Augustiner vom Faß (©Foto:Martin Schmitz)
ausgeschenkt wird natürlich Augustiner vom Faß
das erste vollautomatische Holzfasslager der Welt git es hier zu sehen (©Foto: Martin Schmitz)
das erste vollautomatische Holzfasslager der Welt git es hier zu sehen

Blick auf den "Tonnensaal" im Untergeschoß




©Fotos: Martin Schmitz
Der "Augustiner Klosterwirt" öffnet am 09.09.2013 im Schatten der Türme der Frauenkirche seine Pforten. Hier, im Münchner Augustinerkloster direkt vor den Türmen der Frauenkirche, war vor fast 700 Jahren die Geburtsstätte des Augustiner Bieres... heute ein Kultbier. Die Klosterbrauerei wurde auch nach der Säkularisation 1803 zunächst hier weitergeführt. Der “Klosterwirt” wurde jedoch geschlossen.

Gregor Lemke gibt im neuen Augustiner Klosterwirt ganz souverän den "Klosterwirt" und gab uns ein paar Infos zum Start seines neuen Wirtshauses, "ein einzigartiges Gastronomieobjekt, welches es seit vielen Jahren so in München als Neueröffnung nicht gegeben hat", erfuhr man zuvor über das Lokal in Stellenanzeigen.

Das Wirtshaus im oder beim Kloster war immer ein Ort der Begegnung und der zentrale Punkt im gesellschaftlichen Leben. Und so was soll der Augustiner Klosterwirt nun auch wieder werden, der hier im neu errichteten Gebäude der Münchner Bank (die Bank selbst öffnet im November 2013 ihre Geschäftsräume) nach hinten in Richtung der Domtürme mit ihren weltberühmten "welschen Hauben" wohl die Sahneseite der Gastronomie rund um den Dom erwischt hat.


Augustiner Klosterwirt eröffnete direkt an den Türmen der Münchner Frauenkirche

Wenn man sich die Baustellencontainer wegdenkt, die hier noch wohl einige Zeit wegen der Renovierungsarbeiten am Domturm stehen, hat man durch die raumhohen (nahezu 4 Meter hohen) Fenstern wie auch bei schönem Wetter im vor dem Wirtshaus gelegene “Klostergarten” gegenüber dem Brunnen am Frauenplatz die beste Aussicht auf Münchens prägendstes Gebäude.

On man nur “a schnelle Hoibe” aus dem Holzfass im Stehen genießen möchte (0,5 l 3,50 €)an der Schwemm rechts neben dem Eingang oder sich einen der gemütlichen Plätze überall im Lokal sucht, willkommen ist in diesem "traditionellen, bayerischen, Müncherischen Wirtshaus", so Lemke, der persönlich gerne die Tradition des Bayerischen Dorfwirtshauses verfolgt: Handwerker, Familien mit Kindern, der Banker, Geschäfstleute, Prominente oder das Gast aus dem Rathaus, für alle auf jeden Fall, die Gemütlichkeit schätzen.

Erster Eindruck: Unbedingt besuchenswert!

Zu sehen gibt es hier übrigens das erste vollautomatische Holzfasslager auf der Welt: ein zwischen den Geschossen liegendes, durch einen Glasboden zu besichtigendes, automatisches Drehlager. Die Fässer werden über einen gläsernen Aufzug direkt an den Ganter gefahren und dort auch wieder abgeholt.

Beide Schankstationen (EG und Tiefgeschoss) können so schnell und spektakulär mit frischem, gekühltem Augustinerbier versorgt werden.

Oben gibt es eine Schwemme, wo man als Gast auch schnell was zum essen bekommt, im Erdgeschoß gibt es auch die Empore, wo man etwas höher sitzt mit Ausblick auf die Frauenkirche, die Schänke, wo aus dem Holzfaß

Über eine ausladende Treppe geht es in den Klosterkeller mit zusätzlichen 200 Plätze, die sich in verschiedene Räumlichkeiten aufteilen.

Der gemütliche “Tonnensaal”, das “Mittelschiff” und die “Abtei laden die Gäste zum verweilen ein. Hier wird jeder, je nach Gusto, seinen Lieblingsplatz finden, ob nun in der Nähe der Kellerschenke, oder im Tonnensaal..a bisserl für sich. Man kann man nicht nur für Veranstaltungen separat buchen..

Gregor Lemke ist in der Gastronomie kein Unbekannter, hat er doch in Nürnberg in den letzten Jahren das „Bratwurst Röslein“ vom abgewirtschafteten Traditionslokal zur einer Topadresse entwickelt.

Zurück in München, wo er einst als Donisl Betriebleiter seine Gastro Karriere gestartet hatte, wird sein 16-jähriges Franken Exil sich zumindest in der Speisekarte ein wenig niederschlagen, deren Nationalgericht Schäufele und die Nürnberger Würste will er in München natürlich auch anbieten.

Das wird Münchens BMW Niederlassungsleiter Peter Mey freuen, der in Nürnberg sein Stammgast war, als er noch dort arbeitete.


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Augustiner Klosterwirt
Augustinerstr. 1
80331 München
Tel.: 089 / 5505 44 66
Öffnungszeiten:
tgl. ...... Uhr
www.augustiner-klosterwirt.de

MVG/MVV:U- und S-Bahnen Marienplatz, von dort aus 1 Minute zu Fuß direkt am berühmten Platz


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