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Thai essen in München:
Sukhothai
(Archivbeitrag, Lokal wurde im April 2008 geschlossen)









Zutaten aus der Sukhothai Gourmet Manaufaktur gab es auch zum mitnehmen

©Fotos: nak

Liebhaber der aromatischen Thai-Küche waren hier gut aufgehoben: Das im Mai 2007 eröffnete Restaurant Sukhothai im Tal 43 bot bis zu seiner Schließung im April 2008 appetitliche Kreationen im Fine-Dining-Ambiente zu erschwinglichen Preisen.

Das Ambiente im Sukhothai (wörtlich: "Morgenröte der Glückseligkeit") war gediegen und schlicht, viel Holz und dezente Farben, Tischdecken und frische Orchideen vermittelten Fine-Dining-Atmosphäre.

Keine Spur von Asia-Kitsch, lediglich eine vergoldete Buddhastatue in einem Winkel des Restaurant, von den Mitarbeitern liebevoll mit frischen Blumen umkränzt, sorgte für eine Extraportion Exotik – wie in einem schicken Restaurant in Bangkok. Kein Platz also für Nippes und Glückskekse.

Im Sommer konnten die Gäste unter den denkmalgeschützten Arkaden sitzen, mit Aussicht auf die schöne Kulisse des Isartors.

Die Preisgestaltung der Speisekarte war im Verhältnis zur Auswahl und Präsentation der Gerichte vergleichsweise moderat:

Snacks und Vorspeisen begannen bei 5.80 EUR (Gai Pandan – Marinierte Bio-Hühnerkeulen in Pandanusbaumblätter gewickelt), die Hauptgerichte bewegten sich zwischen EUR 10.80 bis 18.80 EUR, eine Portion Jakobsmuscheln und Riesencrevetten mit Basilikumsauce und Schlangenbohnen kostete EUR 17.80.

Ergänzend zum À-la-carte-Angebot stand werktags zwischen 11 bis 14.30 Uhr eine Lunchkarte mit einer Auswahl von Curries, Salaten, Suppen und einem Dessert zur Wahl.

Neben typisch schweizerischen Getränken wie Rivella und Mineralwasser der Marke Valser, konnten Gäste auch thailändischen Kaffee einer kleinen Rösterei kaufen.

Wer sich in der Thai-Küche auskennt, weiß, der Teufel steckt im Detail – genauer gesagt, in den Saucen und Suppen.

Sie machen sie erst zu dem, was Kenner an ihr so sehr schätzen: Möglichst naturbelassene Rohstoffe und eine schwer zu übertreffende Fülle an Aromen.

Nur wenige kennen sich damit so gut aus, wie die Michelin-prämierte Köchin und gebürtige Thailänderin Wanphen Heymann Sukphan*, auf deren Rezepturen die Küche im Sukhothai basiert.

Wanphen Heymann Sukphan hat mit ihrem Mann Gion Heymann von 1992 bis 2005 das Haute-Cuisine Restaurant Sukhothai in Zürich geführt.

Im August 2005 gab das Ehepaar das Zürcher Stammrestaurant auf, um sich ganz ihrer neuen Geschäftsidee zu widmen: Der Gründung einer Manufaktur für die Produktion hochwertiger Curry-Pasten, Saucen und Suppen für die Thai-Küche.

Alles mit natürlichen Zutaten und ohne Geschmacksverstärker.

Wer also auch zu Hause einmal bequem und auf hohem Niveau thailändisch kochen will, konnte die entsprechenden Zutaten aus der Sukhothai Gourmet Manufaktur auch gleich im Münchner Restaurant kaufen und mitnehmen.

In Deutschland ist Sukhothai weiterhin noch mit der Gourmet-Bar & Asia Shop in der Carsch-Haus Delikatessa, Düsseldorf, vertreten.

nak

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Sukhothai
(geschlossen 04.2008)
Tal 43
80331 München
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