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MVG MVV Warnstreik München März 2009:
massive Einschränkungen unvermeidbar. S-Bahn München Netz nicht betroffen vom Streik
Testzug im U-Bahnhof Sendlinger Tor

Blaue Sitze



Taxizentralen:

Taxizentrale München (089) 21610 sowie 19410

oder

Isarfunk Taxizentrale
Tel.: (089) 45 05 40

Tipp: MINDESTENS eine hale Stunde vorher anrufen, oder schon am Montag reservieren


Im März 2009 gibt es erneut einen Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr München.

In folgenden Städten in Bayern wird es nun zu Streikmaßnahmen kommen:
München, Augsburg, Bad Reichenhall, Passau, Landshut, Dachau, Regensburg, Schweinfurt, Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Hof, Coburg, Nürnberg, Fürth, Erlangen und Bad Kissingen.

Die Gewerkschaften haben am 20.02.2009 einen Streikaufruf an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des SWM Unternehmensbereichs Verkehr veröffentlicht.

Hierin werden zeitlich befristete Streikmaßnahmen in der Zeit von Sonntag, 22. März (ab 22 Uhr), bis Samstag, 28. März (16 Uhr), für unterschiedliche Teile des Unternehmens angekündigt (mehr Infos)

Eine erste Analyse der geplanten Streikmaßnahmen ergibt für das Netz der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) und deren Kunden folgende Auswirkungen, zunächst bis einschließlich Dienstag, 24. März:

Ab Sonntag, 22. März (22 Uhr), bzw. Montag, 23. März (6 Uhr), sind die Beschäftigten von Fahrzeugwerkstätten in der Technischen Basis der U-Bahn sowie in der Tram-Hauptwerkstätte zum Streik aufgerufen.

Die MVG erwartet als Folge für Montag, 23. März zwar den Ausfall einzelner U-Bahnzüge, jedoch keine Auswirkungen auf das MVG-Netz insgesamt. Die Kunden können sich daher für Montag auf einen weitgehend regulären Betrieb einstellen.

Durch einzelne Fahrzeugausfälle kann es bei der U-Bahn allerdings im Berufsverkehr zu Verspätungen kommen.

Für Dienstag (23.03.2009) sind alle Beschäftigten des SWM Unternehmensbereichs Verkehr ab Betriebsbeginn bis 16 Uhr zum Streik aufgerufen. Die Leitstelle für Bus und Tram soll darüber hinaus bis Mittwoch, 25. März (3.30 Uhr), und eine der beiden Buswerkstätten bis Samstag, 28. März (16 Uhr), bestreikt werden.

Sollten also am Dienstag, 24. März, bis 16 Uhr wie angekündigt alle Betriebsteile bestreikt werden, wird die MVG wieder das Busnotnetz mit 50 Linien unter Einsatz der ca. 200 Busse der privaten MVG-Kooperationspartner, wie schon an den beiden Warnstreiktagen im Februar einrichten.

Nach 16 Uhr könnte der U-Bahnbetrieb wieder anlaufen, allerdings mit voraussichtlich weiter reduzierter Fahrzeugzahl aufgrund des Werkstattstreiks. Da die Leitstelle noch bis Mittwoch morgens bestreikt werden soll und dadurch grundsätzlich kein Tramverkehr möglich wäre, bliebe am Dienstag das Busnotnetz auch nach 16 Uhr, also ganztägig in Kraft.

Inwieweit und wo am Dienstag nach 16 Uhr ein Einsatz zusätzlicher, ab 16 Uhr nicht mehr bestreikter Busse möglich sein könnte, wird noch geklärt.

Die weiteren bis Samstag, 28. März, angekündigten Streikmaßnahmen beträfen Fahrzeugwerkstätten. Kundeninformationen, mit welchen Auswirkungen auf das Leistungsangebot für die MVG-Kunden dies verbunden sein würde, erfolgen Anfang kommender Woche.

Herbert König, Vorsitzender der MVG-Geschäftsführung: „Wir nehmen die Streikankündigung zur Kenntnis und arbeiten intensiv an Konzepten, um die jeweiligen Auswirkungen auf unsere Fahrgäste so gering wie möglich zu halten.

Weiterhin gilt aber: Dieser Streik nützt niemandem, auch nicht den Beschäftigten. Ich hoffe weiterhin, dass er durch neue Gespräche zwischen den Tarifparteien in den nächsten Tagen ganz oder weitgehend abgewendet werden kann. Und auch hier gilt: Die Hoffnung stirbt zuletzt!“

Am Dienstag wird es wegen des Streiks erneut zu massiven Einschränkungen im Nahverkehrsangebot der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) führen, weil Fahrzeuge und Fahrpersonal der SWM nicht zur Verfügung stehen. U-Bahnen, Straßenbahnen und SWM eigene Busse bleiben während des Streiks in den Betriebshöfen.

Und so lief es beim letzten Warnstreik vor 2 Wochen:

Zum Einsatz kamen lediglich rund 200 Busse der privaten MVG-Kooperationspartner. Sie bedienen – wie bereits während des Warnstreiks am 3. Februar – ein Bus-Notnetz aus knapp 50 Linien, das rund 10 Prozent des sonst üblichen MVG-Angebots umfasst, also allenfalls eine rudimentäre Grundversorgung darstellt.

Ab Betriebsbeginn können 24 Stunden lang weder Tram noch U-Bahn verkehren.

Nach Beobachtungen der MVG am Streiktag hatten sich die Fahrgäste beim ersten Streik Anfang des Monats gut auf den Warnstreik eingestellt. Bis ca. 7 Uhr lag die Auslastung der Fahrzeuge auf relativ niedrigem Niveau. Anschließend stiegen die Fahrgastzahlen kontinuierlich an.

Besonders stark nachgefragt wurden in dieser Zeit die auf Teilstrecken Ersatzbusse auf den Tramlinien 17, 19, 20 und 25/27 (N117, N119, N120 und N127). In mehreren Fällen mussten Fahrgäste wegen Überfüllung zurückgelassen werden.

Infolge des starken Verkehrsaufkommens stehen viele Busse inzwischen im Stau; eine regelmäßige Bedienung der Haltestellen kann daher nicht gewährleistet werden.

Nicht betroffen vom Streik sind die S-Bahn Verbindungen, die dann am wohl teilweise überlaufen sein werden.

Wer nicht muss, sollte es mit Kinderwagen oder sperrigen Transportgütern erst gar nicht problieren.

Wer kann, bleibt zu Hause oder nutzt den Tag für einen Ski-Ausflug in die nahe gelegenen Berge. Gebiete am Spitzingsee, grenznah auch z.B. in der Wildschönau , am Wilden Kaiser , Hochfügen/Hochzillertal oder im Thierseetal sind in 60 bis 90 Minuten ab München aus erreichbar.

Wer ein Hallenbad in der Nähe hat, kann sich ja auch dort relaxen statt sich im Stau abzuquälen. Machen sie das Beste aus der Situation.

Im MVGBusnetz fallen alle von SWM betriebenen Fahrzeuge aus.

Nicht betroffen sind dagegen die Busse der privaten Kooperationspartner.

Mit diesen rund 200 Fahrzeugen wird die MVG ein Bus-Notnetz aufbauen, das eine gewisse Mindestbedienung ermöglicht.

Einige fahren noch: ein Bus-Notnetz wird auf den "Nachtlinien" aufrecht erhalten

Das Bus-Notnetz orientiert sich wie beim letzten Mal am Nachtlinien- Netz der MVG. Das heißt: Es fahren tagsüber Busse auf dem Streckennetz der Nachtlinien.

Das Bus-Notnetz orientiert sich am Nachtlinien-Netz der MVG (mit 11 Linien wie an Wochenenden). Die vier Tramlinien des Nachtnetzes werden dabei durch Busse ersetzt (z. B. Bus N117 statt Tram N17).

Das Nachtliniennetz bietet eine flächendeckende Erschließung der Stadt, ist den MVG-Kunden bereits bekannt und hängt zudem an den Bus- und Tram-Haltestellen aus – das erleichtert die Kommunikation.

Darüber hinaus werden große Teile des MetroBus-Netzes bedient, da diese Linien sternförmig von der Innenstadt in die Außenbezirke führen und ohnehin stark frequentiert werden.

Hinzu kommen einige StadtBus-Linien, vorwiegend dort, wo keine Bedienung durch Busse auf Nachtlinien oder MetroBusse gegeben ist.

Ein Teil der MetroBus- und StadtBus-Linien fährt allerdings verkürzt, weil die entfallenden Abschnitte bereits von „Nachtlinien“ bedient werden.

Außerdem verkehren Busse auf Teilstrecken der Tram 18 und der Tram 25, die durch das „Nachtnetz“ nicht abgedeckt werden.

Nachts: Bus statt NachtTram von Samstag auf Sonntag

Der 24-Stunden-Streik bezieht sich nicht auf einen Kalendertag, sondern auf einen Betriebstag der MVG von 3.30 bis 3.30 Uhr. Für die Übergangszeiten zwischen Not- und Normalnetz heißt das: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag verkehren alle MVG-Nachtlinien voraussichtlich regulär (4 Linien werden von Straßenbahnen bedient, 2 mit Bussen).

In der Nacht von Freitag auf Samstag kommt es dagegen zu Einschränkungen:

Die 4 NachtTram-Linien werden durch Busse ersetzt und kommen im 60- statt 30-Minuten-Takt (planmäßige Abfahrtszeiten wie Montag- bis Donnerstagnacht). Auch die NachtBus-Linien fahren seltener als üblich, nach jetzigem Planungsstand ebenfalls stündlich statt halbstündlich.

Fahrplan nicht gewährleistet

Klar ist: Mit dem Notprogramm ist nur eine Minimalbedienung möglich, die etwa 10 Prozent der sonst üblichen Kapazitäten umfasst.

U-Bahn und Tram kann man nun mal nicht durch Busse ersetzen. Außerdem muss die Taktdichte spürbar reduziert werden.

Dennoch wird die MVG ihr Bestmögliches tun, um ihre Kunden von A nach B zu bringen. Jedoch kann eine regelmäßige Taktfolge - schon allein aufgrund des starken Fahrgastaufkommens und Individualverkehrs - nicht gewährleistet werden.

Die Zielbeschilderung der Fahrzeuge und die Fahrgastinformation in den Fahrzeugen werden ebenfalls nicht in gewohnt zuverlässiger Weise zur Verfügung stehen.

Dies gilt auch für die Dynamische Fahrgastinformation (DFI) an den Haltestellen und den Internet-Service „MVG live“.
Auch nach 15.30 Uhr wird es noch länger dauern, bis U-Bahn und Tram wieder vollständig fahren, da die Fahrerinnen und Fahrer erst zu ihren Fahrzeugen und mit diesen zu den Einsatzorten gebracht werden müssen.

Die MVG bedauert diese massiven Einschränkungen für ihre Fahrgäste und bittet um Verständnis.

Die MVG informiert ihre Kunden im Vorfeld des Warnstreiks nicht nur über die Münchner Medien, sondern auch über Durchsagen, via Infoscreen in den U-Bahnhöfen, über Aushänge sowie über die aktuellen Anzeigen der dynamischen Fahrgastinformation und vor allem auf der Internetseite der MVG unter www.mvg-mobil.de.

Kostenlose MVG-Servicenummer

Die MVG richtet am Donnerstag und Freitag erstmals eine kostenlose Servicenummer für Auskünfte zum Notfahrplan ein. Sie ist an beiden Tagen von 8 bis 20 Uhr erreichbar, und zwar unter folgender Nummer: 0800 0201080.

Die MVG wird den Telefonservice mit der maximal möglichen Zahl von Mitarbeitern besetzen. Wegen des hohen Anrufaufkommens dürfte es dennoch zu längeren Wartezeiten kommen.

Für Auskünfte steht am Streiktag auch das MVG-Kundencenter Marienplatz von 9 bis 20 Uhr zur Verfügung. Ausführliche Informationen finden Kunden zudem im Internet unter: www.mvg-mobil.de

Fahrgastinformation vor Ort kaum möglich

MVG-Chef Herbert König: „Unser Notnetz hat sich während des letzten Streiktags am 3. Februar bewährt. Es hat den Umständen entsprechend gut funktioniert und wurde von unseren Kunden angenommen. Daher bieten wir dieses Angebot in Zusammenarbeit mit unseren privaten Kooperationspartnern nun in nahezu unveränderter Form erneut an.

Um die Orientierungsmöglichkeiten für Fahrgäste zu verbessern, werden unsere Kooperationspartner den Notnetz-Linienplan, den wir im Internet anbieten, in sämtlichen Fahrzeugen aushängen und auf die Infoboxen der Busse verteilen. Streikbedingt stehen uns leider kaum Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung, die Aufgaben wie Fahrgastinformation und Fahrgastlenkung am Streiktag übernehmen könnten. Wir bitten unsere Kunden deshalb, sich auch gezielt in den Münchner Tageszeitungen über das Bus-Notnetz zu informieren."

König weiter: „Wir bedauern sehr, dass die Streikmaßnahmen erneut zu massiven Einschränkungen für unsere Kunden führen – dieses Mal sogar über 24 Stunden. Niemand auf Seiten der bayerischen Verkehrsunternehmen bestreitet die grundsätzliche Berechtigung einer Lohnerhöhung für ihre Beschäftigten, dazu bräuchte es die Streikmaßnahmen nicht. An zwei Bedingungen kommen die Verhandlungen aber nicht vorbei: Das Ergebnis darf die Wettbewerbsfähigkeit der kommunalen Unternehmen nicht erneut gefährden, das heißt sie nicht wieder vom privaten Nahverkehrsgewerbe und dessen Kostenstrukturen entfernen. Genau dazu wurde der Tarifvertrag Nahverkehr Bayern ja fast drei Jahre lang mit den Gewerkschaften ausgehandelt. Da dürfen die Uhren nicht zurückgedreht werden. Und: Das Ergebnis muss für die Fahrgäste bezahlbar bleiben."

Bus-Notnetz am Streiktag

Folgende Linien werden bedient:

Alle Linienwege der MVG-Nachtlinien

  • Alle MetroBus-Linien mit Ausnahme der Linien 57 und 59 (teilweise verkürzt)
  • 18 von 57 StadtBus-Linien (teilweise verkürzt)
  • Ersatzbus 118 auf einer Teilstrecke der Tram 18 zwischen Ammerseestraße und Heimeranplatz
  • Ersatzbus 125 auf einer Teilstrecke der Tram 25 zwischen Grünwald und Großhesseloher Brücke

Im Folgenden die Übersicht im Einzelnen; verkürzte Linienwege sind gekennzeichnet (alle Angaben unter Vorbehalt):

Buss2 auf Nachlinien

N40 Keilberthstr. - Domagkstr. West - Alte Heide - Münchner Freiheit - Odeonsplatz - Karlsplatz (S) - Sendlinger Tor - Goetheplatz - Harras (S) - Aidenbachstraße - Parkstadt Solln

N41 Fritz-Meyer-Weg - Arabellapark - Effnerplatz - Herkomerplatz - Giselastr. - Kurfürstenplatz - Nordbad - Leonrodplatz - Rotkreuzplatz - Am Lokschuppen - Heimeranplatz - Herzog-Ernst-Platz - Harras - Waldfriedhof - Blumenau - Großhadern - Fürstenried West - Forstenrieder Allee (die Schleife im Bereich Arabellapark/ Fritz-Meyer-Weg sowie Waldfriedhof/Fürstenried West werden abweichend vom Regelfahrplan in beiden Richtungen bedient

N42 Dülferstraße - Lerchenauer Straße – Olympiazentrum - Petuelring - Scheidplatz - Münchner Freiheit (die Schleife zwischen Olympiazentrum und Dülferstraße wird abweichend vom Regelfahrplan in beiden Richtungen bedient)

N44 St.-Veit-Straße - Friedenspromenade - Haar, Ludwig-Moser-Str. - Trudering Bf. (S) – St.-Veit-Straße

N45 Ostbahnhof - Ramersdorf - Quiddestraße - Krkh. Neuperlach – Waldperlach

N47 Neuaubing West - Altenburgstraße - Pasing Bf. (S)

N48 Allach Bf. (S) - Blutenburg - Pasing Bf. (S) (die Linie wird auf ganzer Länge abweichend vom Regelfahrplan in beiden Richtungen bedient)

N117 Amalienburgstraße - Romanplatz - Donnersbergerstr. (S) - Hackerbrücke
(S) - Hauptbahnhof (S) - Karlsplatz (S) - Sendlinger Tor - Isartor (S) - Max-Weber-Platz - Herkomerplatz - Effnerplatz

N119 Pasing Marienplatz (S) - Fürstenrieder Str. - Trappentreustr. (S) - Hauptbahnhof - Karlsplatz (S) - Theatinerstr. - Max-Weber-Platz - Ostbahnhof (S) - St.-Veit-Str.

N120 Moosach Bf. (S) - Westfriedhof - Leonrodplatz - Hauptbahnhof (S) - Karlsplatz (S)

N127 Petuelring - Nordbad - Kurfürstenplatz - Karlsplatz (S) - Sendlinger Tor - Ostfriedhof - Silberhornstr. - Wettersteinplatz - Großhesseloher Brücke

Busse auf Tramlinien

118 Veränderter Linienweg: Ammerseestraße - Westendstr. - Heimeranplatz
(S)

125 Verkürzter Linienweg: Großhesseloher Brücke - Grünwald, Derbolfingerplatz

MetroBusse

50 Moosach Bf. - Lerchenauer Str. - Frankfurter Ring - DomagkstraßenWest - Studentenstadt - Feringastr. - Fritz-Meyer-Weg - Johanneskirchen (S)

51 Olympia-Einkaufszentrum - Moosach Bf. (S) - Romanplatz - Laim Bf. (S) - Laimer Platz - Drygalski-Allee - Aidenbachstraße

52 Marienplatz - Mariahilfplatz - Kolumbusplatz - Candidplatz - Tierpark

53 Verkürzter Linienweg: Rotkreuzplatz - Donnersbergerbrücke (S) - Schwanthalerhöhe - Herzog-Ernst-Platz - Harras (S)

54 Verkürzter Linienweg: Herkomerplatz - Grillparzerstraße - Haidenauplatz - Ostbahnhof (S) - Giesing Bf. (S) - Tegernseer Landstr. - Harras (S)

55 Verkürzter Linienweg: Waldperlach (Verknüpfung mit Linie 199) - Putzbrunn, Michael-Haslbeck-Straße

56 Verkürzter Linienweg: Pasing Bf. (S) - Pasing Marienplatz - Blumenau

58 Hauptbahnhof - Goetheplatz - Baldeplatz - Kolumbusplatz - Silberhornstraße

60 Verkürzter Linienweg: Franz-Sperr-Weg - Olympia-Einkaufszentrum (weiter als Linie 51 Richtung Moosach)

StadtBusse

134 Verkürzter Linienweg: Fürstenried West - Parkstadt Solln - Solln Bf. (S) - Solln Wendeschleife

135 Kleinbus Thalkirchen - Campingplatz Thalkirchen - Solln Bf. Wendeschleife (S)

139 Krkh. Harlaching - Giesing (S) - Pfanzeltplatz - Neuperlach Zentrum -Trudering Bf. (S) - Messestadt West

146 Verkürzter Linienweg: Trudering Bf. (S) - Friedenspromenade - Iltisstraße

155 Ostbahnhof (S) - Karl-Preis-Platz - Ramersdorf - Emdenstraße

160 Verkürzter Linienweg: Pasing Bf. (S) - Lochham (S) - Gräfelfing/ Planegg, Steinkirchen

162 Verkürzter Linienweg: Pasing Bf. (S) - Offenbachstr. - Obermenzing (S) - Amalienburgstraße - Untermenzing Bf. (S) - Untermenzinger Str. - Moosach Bf. (S)

165 Verkürzter Linienweg: Von-Kahr-Straße - Untermenzing Bf. (S) - Untermenzinger Str. - Westfriedhof

167 Kleinbus Blumenau - Haderunstraße - Waldfriedhof

170 Feldmoching Bf. (S) - Harthof - Heidemannstr. - Kieferngarten

172 Karlsfeld, Post - Siedlung Ludwigsfeld - Feldmoching Bf. (S)

176 Moosach Bf. (S) - Siedlung Ludwigsfeld - Karlsfelder Straße

178 Kleinbus Olschewskibogen - Frankfurter Ring - Petuelring

180 Wallnerstraße - Studentenstadt

181 Bayerischer Rundfunk - Studentenstadt

188 Unterföhring, Fichtenstr. - St.-Emmeram - Herkomerplatz - Richard- Strauß-Str. - Daglfing (S) - Westerlandanger

190 Max-Weber-Platz - Leuchtenberg-Unterf. (S) - Steinhausen - Riem Bf. (S) - Messestadt West - Messestadt Ost

199 Verkürzter Linienweg: Neuperlach Zentrum - Neuperlach Süd (S) - Neubiberg, Hauptstr. (S) - Waldperlach (Verknüpfung mit Linie 55)

Weitere Infos: www.mvg-mobil.de

Bilder: Martin Schmitz

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