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Weltpremiere: Der Große Russische Staatscircus gastiert in München :
Mit der Clownlegende Oleg Popov, dem schnellsten Magier aller Zeiten Hans Klok und Johannes "Jopie" Heesters vom 6. – 23. Mai 2004


Große Namen: Johannes Heesters...

Oleg Povov

Magier Hans Klok
Die Weltsensation gemeinsam auf der Bühne: Clownslegende Oleg Povov, Johannes Heesters mit seinen 100 jahren und derschnellste Magier aller Zeiten, Hans Klok (Foto: Martin Schmitz)
Die Weltsensation gemeinsam auf der Bühne: Clownslegende Oleg Povov, Johannes Heesters mit seinen 100 Jahren und derschnellste Magier aller Zeiten, Hans Klok
Die Weltsensation gemeinsam auf der Bühne: Clownslegende Oleg Povov, Johannes Heesters mit seinen 100 jahren und derschnellste Magier aller Zeiten, Hans Klok (Foto: Martin Schmitz)

©alle Fotos: Martin Schmitz 2004
Die Manege ist ein Hort der Träume. Dass dieser Satz alles andere als eine leere Phrase ist, beweist der Große Russische Staatscircus während seines Gastspiels in München:

Zwischen 5. Mai (Generalprobe) und 23. Mai wird sich Johannes "Jopie" Heesters als Conferencier einen Lebenstraum erfüllen, der weltberühmte Clown Oleg Popov wird die Zuschauer mit einer Mischung aus Ironie und Poesie in Traumwelten entführen und Hans Klok, der schnellste Magier aller Zeiten, wird die Grenzen zwischen Realität und Illusion ins Wanken bringen.

Mit dem Auftritt dieser drei Weltstars krönt der Große Russische Staatscircus im deutsch-russischen Kulturjahr seine jahrzehntelange Arbeit, die im neuen Programm "Maestro" mündete. Und aus einem Hort der Träume wird eine Welt zum Träumen.

Zwei große Lebensträume habe er noch mit seinen hundert Jahren, sagte Johannes Heesters vor kurzem bei Thomas Gottschalk in "Wetten Dass": einen Boxkampf zu moderieren und im Zirkus aufzutreten. Der Große Russische Staatscircus lässt letzteren nun Wirklichkeit werden. Während seines Münchner Gastspiels im Mai wird Johannes Heesters Abend für Abend die Vorstellung eröffnen.

Es versteht sich von selbst, dass der geborene Entertainer es nicht bei einer kurzen Begrüßung belassen wird: er bereichert den Abend mit einem dann mit Standing Ovations des Publikums angenommenen Auftritt. Gleich drei Lieder trug er am 5. Mai bei der ersten Vorstellung vor, der Beifall wollte kein Ende nehmen.

Beifall, der ihm, und dem ganzen Ensemble galt, das vor ihm mit sensationellen Auftritten begeisterte und staunen ließ. Sensationell war denn auch ein Wort, das häufig fiel beim Verlassen des Zirkuszeltes.

Johannes Heesters wurde am 5. Dezember 1903 im niederländischen Amersfoort geboren. Das Publikum dankt es ihm bis heute, dass er seinen ursprünglichen Berufswunsch, nämlich katholischer Geistlicher zu werden, zu Gunsten einer beispiellosen Karriere als Sänger und Schauspieler aufgab. Mit 17 Jahren stand Johannes Heesters zum ersten Mal in Amsterdam auf der Bühne, mit 21 drehte er seinen ersten Film. Sein Durchbruch gelang ihm 1934 mit der Hauptrolle im "Bettelstudent" an der Volksoper Wien. Seitdem brillierte Johannes Heesters in verschiedensten Rollen: Ob Musical, Theater, Operette, Revuefilm oder Fernsehspiel, Johannes Heesters macht bis heute eine gute Figur. Und nun auch im Zirkus.

"Über 40 Jahre braucht ein Clown schon, bis er das richtige Gesicht bekommt", sagte Oleg Popov einmal. Mit Fug und Recht darf behauptet werden, dass der 73-jährige russische Clown sein Gesicht inzwischen längst bekommen hat. Nicht umsonst trat er auf den großen Bühnen der Welt auf, im New Yorker Madison Square Garden ebenso wie in der Londoner Carnegie Hall. Für seine Darbietungen wurde er mit dem "Clown d’Or" des "Festival International du Cirque de Monte Carlo" ausgezeichnet. Nun kehrt er zu seinen Wurzeln zurück: in die Manege des Großen Russischen Staatscircus.

Seine Zuschauer verzaubert Oleg Popov mit poetischer Komik. Als klassischer Reprisenclown zieht er all das ins Komische, was vor seinen kurzen Zwischenauftritten noch die Ränge in Atem hielt. Dazu schlüpft er in eine uralte Gestalt der russischen Folklore, "Iwanuschka" genannt, die sowohl andere Menschen neckt als auch sich selbst an der Nase herumführen lässt. Die kurzen, in sich geschlossenen Geschichten, die Oleg Popov auf die Bühne bringt, sind nur scheinbar naiv: Seine Reprisen haben stets einen doppelten Boden.

Sein größter Trumpf ist seine Schnelligkeit: Hans Klok zaubert rasanter als jeder andere Magier. Damit gelingt es ihm, die Grenzen zwischen Realität und Illusion immer wieder ins Wanken zu bringen. In der Manege des Großen Russischen Staatscircus macht Hans Klok Tiger zu schönen Frauen und schöne Frauen zu Tigern. Eine Zirkusnummer, die der 1969 geborene Hans Klok seinen Freunden Siegfried & Roy widmet.

Mit seinem neuen Programm "Maestro" zeigt der Große Russische Staatszirkus die Krönung seiner jahrzehntelangen Arbeit. "Maestro" ist ein kraftvolles und temporeiches Zirkusprogramm. Das Geheimnis seiner Lebendigkeit liegt in seinen Kontrasten: Es bietet ein Feuerwerk aus Humor, Poesie, Rock und sprühender Dynamik - eine anspruchsvolle Mischung aus Ballett, Orchester, Akrobatik und Raubtiersensationen. Eine Show für die ganze Familie mit über 150 Mitwirkenden. Den roten Faden des Programms bildet die clowneske Figur des Maestro. Sie führt durch eine Show, die dank ausgefallener Acts und perfekter Artisten zum weltweit Anspruchsvollsten in der Zirkuswelt gehört.

Der große russische Staatscircus gastiert vom 5. bis zum 23. Mai in München auf dem Gelände an der Arnulfstraße/Hackerbrücke.

Öffentliche Generalprobe war am 5.5.2004 - hier kostetn die Karten auf ALLEN Plätzen nur 15 Euro, ansonsten kosten die Karten zwischen 29,90 Euro (Kat 5) bis 49,50 Euro (Loge, Kat. 1). Jeden Dienstag ist Familientag: hier gibt es 10 Euro Nachlass auf allen Preisen.

Jeder Donnerstag ist Partnertag: beim Kauf einer Eintrittskarte erhalten Sie für die 2. Karte ihres Partners / Ihrer Partnerein 50% Rabatt

Spaß für die ganze Familie gab es mit dem Familienticket 2x2. 2 Erwachsene und zwei Kinder zahlen zusammen 99 Euro bei allenVorstellungen in der Kategorie 3. Sie sparen mit diesem Ticket über 46 Euro!

Johannes Heesters tritt auf in der Manege- ein Portrait des Künstlers (mehr)
Hans Klok - schnellster Magier aller Zeiten - ein Portrait (mehr)
Clownlegende: Oleg Popov (mehr)


Die Vorstellungen finden Dienstag bis Samstag jeweils um 16:00 und um 20:00 Uhr statt. Sonntags 14 und 18 Uhr.

Tickets gibt es an allen bekannten VVK-Stellen von CTS und München Ticket sowie unter der Tickethotline: 0 18 05 / 30 10 70 (0,12/Min. und online über unseren Ticketpartner unter www.getgo.de. (Beim Kauf über getgo.de stützen sie zugleich ein bißchen ganz-muenchen.de, denn wir erhalten Provisionen für den Verkauf von Tickets über diesen Weg)

Mit dem MVV/MVG: Hackerbrücke, Arnulfstraße

Die Legende lebt: Johannes "Jopie" Heester präsentierte die ARD Dokumentation "Legenden" im Bayerischen Hof (Foto. MartiN Schmitz)
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