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Testfahrt mit Vodafone: München zum Jahresanfang 2013 fast vollständig mit schnellem LTE Netz versorgt

mit fast 19 MBit/s in der Innenstadt unterwegs....

LTE Testfahrt mit Staatsminister Thomas Kreuzer

z.B. 19,06 MBit/s im fahrenden Bus in der Prinzregentenstraße

Thomas Ellerbeck, Geschäftsführer Vodafone Deutschland, Bayerns Staatsminister Thomas Kreuzer und Fleur Götze, Regionalleiterin Privatkundenvertrieb vor einem der LTE-Sendetürme in München

Das Testgerät: ein Nokia Lumia 920..

.... mit Windows Mobile 8


©Fotos: Martin Schmitz

LTE  („Long Term Evolution“) ist eine Mobilfunktechnologie der 4. Digitalen Generation für kabellosen Highspeed-Internet Zugang (3,9G Standard), der deutlich höhere Downloadraten erreichen kann. Durch diese bereits installierte Technik kann Vodafone Ende 2012 bereits 60 Prozent der Fläche Deutschlands abdecken.

Bei der Versteigerung der Frequenzen vor einigen Jahren, die dem Bund 4,38 Milliarden Euro boten die Mobilfunkunternehmen insgesamt für die zur Verfügung stehenden Frequenzen erbrachte, hatten die mit der Vorgabe, sich zunächst einmal um die Fläche  und bis dahin schlechter Versorgte Gebiete vor allem im ländlichen Raum zu kümmern.

Aktuell hat Vodafone demnach rund 120 Städte mit über 50.000 Einwohnern ans mobile Breitbandnetz mit LTE im 800-Megahertz-Spektrum gebracht.

Noch in diesem Jahr sollen alle 81 Großstädte im LTE Netz von Vodafone sein, München ist dabei die erste Millionenstadt, die nunmehr mit fast 90 % erreichbarer Haushalte nun fast vollständig erschlossen ist.

Wie LTE sich dann in der Realität auswirkt, davon konnten sich Bayerns Staatsminister Thomas Kreuzer und eine Gruppe Journalisten am 27.01.2013 live überzeugen, indem man zwei Stunden kreuz und quer durch die Münchner Innenstadt fuhr.

Mit an Bord auch Thomas Ellerbeck, Geschäftsführer Vodafone Deutschland und Dieter Vogelhuber, Regionalleiter Technik und Fleur Götze, Regionalleiterin Privatkundenvertrieb.


Vodafone LTE - Netz in München weitestgehend ausgebaut zu Jahresbeginn 2013

Zum Test zur Verfügung standen jedem ein Nokia Lumia 920 – ein Nokia Smartphone mit Windows Phone 8 Betriebssystem, für die meisten ebenfalls eine Premiere, doch man gewöhnt sich überraschend schnell an die ungewohnte Kästchen-Oberfläche.

Trotzdem in diesem Praxistest alle Teilnehmer auf engstem Raum mittels Testsoftware (speedtest.net) zeitgleich ständig die Funkzellen mit Up- und Downloads belasteten, schwankte die Bandbreite der Downloads zwischen 1,5 und rund 20 MBit/s - meist irgendwo im Mittelbereich um 10-16 MBit/s, aber auch flotte Uploads waren möglich mit bis zu knapp 6 MBit/s.

Schon heute sind mit LTE zumindest theoretisch Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde im Download und bis zu 10 Megabit pro Sekunde im Upload möglich. Doch damit zu werben wäre irreführend, muss doch in Realität die Bandbreite geteilt werden durch die jeweilige Anzahl von zeitgleichen Benutzern.

Doch wie sich zeigte, ist dann imemr noch ein Mehrfaches an Geschwindigkeit erreichbar gegenüber dem einfachen Mobilfunk-Empfang, interessant sind dabei vor allem auch die gemessen bis zu 4 oder 5 mal höhere Upload Geschwindigkeiten.

Um das besser zu verdeutlichen, hat sich Vodafone hat unter „RealLTE“ eine Wort- und Bildmarke registriert. Was es mit „real“ auf sich hat? Immerhin was Vodafone der erste Netzprovider, der in Deutschland LTE anbot, und heute ist man mit der rund 60prozentigen LTE Abdeckung deutlich vorne, was die Flächenabdeckung betrifft. Was noch wichtiger ist, man hat eine der besten „Indoor“-Abdeckungen, vor allem was „Deep Indoor“ betrifft, also weiter innen in Gebäudekomplexen.

"München wird LTE Stadt. Mit der vierten Mobilfunkgeneration haben wirnun eine völlig neue Breitbandinfrastruktur, die mobiles Leben und Arbeiten viele einfacher macht. Davon prfitieren Bürger und Unternehmen zugleich", so Staatsminister Thomas Kreuzer. "Ich bin beeindruckt vom raschen Ausbau und der Leistungsfähigkeit der neuen Technologie. LTE ist für München und den ganzen Freistaat deer Eintritt in ein neues Kommunikationszeitalter. Die neue Mobilfunkgeneration ist IT-Infrastruktur der Zukunft und schafft so einen spürbaren Mehrwert für den Wirtschaftsstandort Bayern."

Die Zahl der LTE-Basisstationen soll innerhalb der nächsten Monate von 4.500 auf 5.500 Stationen gesteigert werden.

Stark freqentierte Plätze wie die Münchner Messen haben zum Teil bis zu 2 Stationen pro Halle, was für die Besitzer von LTE fähigen Telefonen  doch sehr komfortabel ist.

Dann sollen rund 50 Mio. Bundesbürger LTE nutzen können, aktuell sind es 40 Millionen. Spätestens 2015 soll es LTE  flächendeckend in Deutschland geben, denn LTE ist keine Hotspot-, sondern eine Flächentechnologie.

Da Deutschland Flächenland ist, soll vor allem die Fläche lückenlos mit LTE und mobilem Internet versorgt werden.

Vodafone baut LTE vor allem im 800-MHz-Bereich weiter aus, hat aber zusätzlich bereits damit begonnen den Bereich um 2,6 GHz vor allem für die Städte zu nutzen.

Vodafone bot bereits seit dem 1. Dezember 2010 als erster deutscher Mobilfunk-Netzbetreiber LTE für Endkunden in Kombination mit einem LTE-Surfstick an.

Seit dem 15. März 2011 bietet Vodafone auch LTE-Tarife mit Telefonie / Telefonanschluss an, es handelt sich dabei um Voice-over-IP (Internettelefonie).

Mit insgesamt 16 Endgeräten steht dem Kunden bei Vodafone aktuell das größte LTE-Portfolio in der Branche zur Verfügung. Heute kann man bei Vodafone aus einem großen Angebot namhafter Hersteller wie Samsung, Nokia, HTC oder LG auswählen.

In Verbindung mit den passenden RED-Tarifen gibt’s die Smartphones schon ab ca. 50 Euro in allen Vodafone-Shops.

Aber auch Tablets profitieren von der neuen Übertragungstechnologie. Denn LTE macht Videostreaming in HD oder interaktive Online-Games auf den mobilen PCs erst möglich.

Aber auch Tablets profitieren von der neuen Übertragungstechnologie. Denn LTE macht Videostreaming in HD oder interaktive Online-Games auf den mobilen PCs erst möglich. Vodafone nahm Anfang Dezember mit dem Galaxy Tab 8.9 LTE ein weiteres LTE-Tablet von Samsung in sein Portfolio auf.

Wer neben seinem Smartphone ein Tablet als Zweitgerät betreiben will, sollte sich die Vodafone RED L und RED Premium Tarife genauer anschauen. Hier ist eine weitere Data-SIM für die Nutzung in einem zweiten Mobilfunkgerät kostenlos enthalten.

Auch nicht LTE-fähige Tablets und Netbooks können für die schnelle Datenübertragung aufgerüstet werden. Verfügen die Geräte über USB-Anschlüsse, bietet Vodafone Daten-Sticks wie den Vodafone LTE USB-Stick K5005 oder K5006 an.

Noch flexibler sind WiFi-Boxen wie der Mobile WLAN-Router Vodafone R210. Über ihn können sich gleich bis zu fünf WLAN-fähige Geräte mit dem Internet verbinden.

Die Box ist nur halb so groß wie eine Zigarettenschachtel und kann dank Akku für mehrere Stunden unabhängig vom Stromkabel betrieben werden. Dazu passende MobileInternet Flat Datentarife gibt’s bei Vodafone schon für unter 20 Euro pro Monat.

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