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Reibungsloser Umstieg von analoger auf digitale Sendetechnik:
Startpfiff für das digitale Antennenfernsehen in Bayern



In München, weiten Teilen Südbayerns und im Großraum Nürnberg ging am 30. Mai 2005 das digitale Antennenfernsehen an den Start. Der Umstieg von der analogen auf die digitale Sendetechnik in der Nacht vom 29. auf den 30. Mai ist reibungslos erfolgt.

Der Bayerische Ministerpräsident, Dr. Ministerpräsident Edmund Stoiber, sowie Spitzenvertreter aus Fernsehen und Medienpolitik eröffneten heute mit einem symbolischen Knopfdruck die neue Ära des Antennenfernsehens in der Allianz-Arena, die ebenfalls heute offiziell eingeweiht wurde.

Der Startschuss für DVB-T (Digital Video Broadcasting – Terrestrial) in Bayern ist gefallen. Am 30.05.2005 zwischen 1:00 und 6:00 Uhr erfolgte die Umstellung von analoger auf digitale Sendetechnik.

Die tatsächlichen Versorgungsgebiete in München, Südbayern und im Großraum Nürnberg entsprechen bisher den Empfangsprognosen der Netzbetreiber Bayerischer Rundfunk und T-Systems Media&Broadcast.

Die Prognosen konnten bei ersten Testmessungen durch den Bayerischen Rundfunk bestätigt und in Einzelfällen sogar übertroffen werden.

Die Abschaltung der analogen und die Aufschaltung der digitalen Fernsehprogramme hat reibungslos funktioniert. Bis zu 24 private und öffentlich-rechtliche Fernsehprogramme und MHP-Datendienste sind jetzt in einwandfreier Qualität digital terrestrisch empfangbar“, sagte Frank Strässle-Wendelstein, Leiter des Projektbüros DVB-T Bayern. 6,2 Millionen Einwohner haben in Bayern nun die Möglichkeit, digital über Antenne fernzusehen.

Mit einem symbolischen Knopfdruck läutete am Montag-Abend der Bayerische Ministerpräsident, Dr. Edmund Stoiber, gemeinsam mit Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Prof. Dr. Thomas Gruber, Vorsitzender der ARD und Intendant des Bayerischen Rundfunks, Prof. Markus Schächter, Intendant des ZDF, Jürgen Doetz, Präsident des Verbandes Privater Rundfunk und Telekommunikation, und Helmut Egenbauer, Sprecher der Geschäftsleitung von T-Systems Media&Broadcast, die neue Ära des Antennenfernsehens ein.

Der offizielle Startpfiff von „DVB-T:DasÜberallFernsehen“ fand im Rahmen einer Abendveranstaltung in der T-Com Lounge der Allianz-Arena in München-Fröttmaning statt.

Entsprechend den DVB-T- Startregionen München und Nürnberg weihten die Fußballvereine TSV 1860 München und 1. FC Nürnberg in ihrem Eröffnungsmatch die Allianz-Arena ein.

Mehr TV-Programme und Fernsehen von unterwegs mit DVB-T

Um die Antenne neben Kabel und Satellit als dritten Übertragungsweg für die Zukunft zu sichern, wird in deutschen Ballungsgebieten auf digitalen terrestrischen Empfang umgestellt. Dem Verbraucher stehen dadurch nicht nur mehr TV-Programme und mehr Auswahl zwischen den Übertragungstechniken zur Verfügung, mit der digitalen Terrestrik eröffnen sich auch neue Nutzungs-möglichkeiten wie das portable Fernsehen. Antennennutzer in den Versorgungsgebieten, die weiterhin über Antenne fernsehen möchten, benötigen ab heute ein DVB-T-Empfangsgerät und gegebenenfalls eine Antenne.

Für Haushalte, die über Kabel oder Satellit fernsehen, ändert sich nichts. DVB-T stellt jedoch für Kabel- oder Satellitennutzer in punkto Zweit- oder Drittgeräte und beim Empfang unterwegs eine Ergänzung dar.

Übergangsfrist bei den öffentlich-rechtlichen Programmen

Ab dem DVB-T-Start strahlen die privaten TV-Anbieter ihre Fernsehprogramme über Antenne ausschließlich digital aus.

Auch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten senden ihre Programme vom Sender Wendelstein (südbayerischer Raum) und vom Sender Dillberg ab dem 30. Mai 2005 nur noch digital.

Die Stadtgebiete München und Nürnberg werden noch für drei Monate vom Olympiaturm München und vom Fernsehturm Nürnberg sowohl digital mit 24 TV-Programmen als auch analog mit den drei öffentlich-rechtlichen Programmen Das Erste, ZDF und Bayerisches Fernsehen versorgt.

Danach stellen die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die analoge Versorgung auch an diesen beiden Senderstandorten ein.

Über das verbleibende Sendernetz des Bayerischen Rundfunks und der T-Systems werden in Bayern weiterhin die drei öffentlich-rechtlichen TV-Programme Das Erste, ZDF und Bayerisches Fernsehen analog verbreit


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