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Das größte Spektakel der Gegenwart: Bharati in der Münchner Olympiahalle
Auf der Suche nach dem Licht ... Es war einmal in Indien (9.+10.10.2006)










©Fotos: Veranstalter

Magie, Mythen und Märchen Indiens verbinden sich in der monumen- talen Produktion Bharati zu einem farbenprächtigen Mosaik,das die Zuschauerwelt weit in seinen Bann zieht.

Die gigantische Präsentation mit 100 Tänzern, Musikern und Akrobatenvermittelt dem Betrachter einen überwältigenden, gleichzeitig überaus unterhaltsamen Eindruck der atemberauben den kulturellen Vielfalt eines Reiches zwischen Tradition und Moderne,Vergangenheit und Gegenwart.

Bharati istein Rausch in Farben, Klängen und Tänzen, der den Zauber, die Schätze und die Lebensfreude eines einzigartigen Landes in einer unvergleichlichen Bühnenshow bündelt.

Erstmals wird Bharati jetzt im Herbst/ Winter an ausgewählten Schauplätzen in Deutschland und Österreich vorgestellt.

Vom Ende September 2006 bis Februar 2007 ist das faszinierende Kaleidoskop in Hamburg, Frankfurt, Köln, Wien, München (9.+10.10.2006), Nürnberg, Berlin, Mannheim, Leipzig, Linz, Stuttgart, Graz, Hamburg, Oberhausen und Zürich zu bestaunen.

Nie zuvor ist es gelungen, die Facetten einer jahrtausendealten Kultur so kurzweilig und gleichzeitig authentisch zu inszenieren. Die eindrucksvolle Show gleicht einem Fest der Vitalität, das den Blick auf die verborgenen Schätze eines weiten und rätselhaften Landes freigibt.

Die exotische Extravaganza bietet eine ebenso unterhaltsame wie verführerische Mischung aus Tanz, Musik und Folklore. Die Bühne wird zum Schauplatz mitreißend bewegter Massen und unglaublicher Geschichten.

Der Zuschauer folgt dem ewigen Strom des heiligen Ganges in die entfernten und märchenhaften Regionen eines riesigen Subkontinents mit seinen mannigfachen Traditionen, spezifischen Farbspektren, seinen Künsten und Ritualen.

Kühe, Gurus, Bollywood und High-Tech bilden hier eine scheinbar chaotische, aber von Toleranz und Harmonie geprägte Einheit.

Bharati erscheint als ein modernes Märchen, eine Liebesgeschichte als Metapher für Indien zwischen heute und gestern.

Mit Bharati ist ein erstaunliches kulturelles Ereignis geglückt, das sich im größten Bühnenspektakel der Gegenwart entfaltet. Mehr als zwei Stunden dauert das innovative Feuerwerk in Farbe und Tönen, das Begeisterungsstürme des Publikums hervorruft und jeden internationalen Vergleich besteht. Großformatige Bildprojektionen und überwältigende Videoeinspielungen intensivieren die Illusion des Geschehens.

Grandiose Bilder öffnen den Blick in eine andere Welt. Ein geniales Design taucht überdimensionale Stoffschleier in traumhaftes Licht. 1000 Kostüme überwältigen den Zuschauer mit herrlichen Materialien, brillanten Farben und verblüffenden Kreationen, die ein Hochgenuss für jedes Auge sind.

Die Opulenz überschreitet dennoch niemals die Grenzen des Ästhetischen, obwohl zuweilen perfekt mit kitschigen Elementen gespielt wird, die auch einen Teil der Realität Indiens ausmachen.

Bharati hält stets eine feine Balance zwischen der in ein Unterhaltungsformat eingebetteten Lovestory sowie der Vermittlung authentischer Traditionen und spiritueller Philosophie. Die von 15 Musikern und sechs Sängern live vorgetragene Musik basiert teilweise auf traditionellen Liedern in neuen Arrangements sowie adaptierten Kompositionen populärer indischer Filme.

Folklore verschmilzt auf kongeniale Art mit Pop-Elementen, ohne je ihren spezifischen Charakter zu verlieren.

Eine Erzählerfigur schildert die Handlung in deutscher Sprache mit heiteren Anekdoten, während gleichzeitig Traditionen und beliebte Klischeevorstellungen hinterfragt werden.

Ausgangspunkt ist die Rückkehr des modernen, westlich geprägten Ingenieurs Siddhartha nach Indien.

Der junge, sympathische Mann, der in den USA aufgewachsen ist und dort studiert hat, arbeitet an einem Kläranlagenprojekt für den Ganges. Geschichte und Gebräuche seiner alten Heimat berühren ihn nicht, bis er sich in die bildschöne Bharati verliebt.

Siddhartha erkennt, dass diese junge Frau die Mysterien des traditionellen, alten Indiens verkörpert.

Bharati ist von ihrem Adoptivvater, dem Dom Raja von Varanasi, einem Heiratsanwärter versprochen worden. Obwohl Bharati sich zu Siddhartha hingezogen fühlt, gibt es zunächst wenig Hoffnung auf Erfüllung dieser Liebe. Indem Siddhartha die Werte des „organisierten Chaos“, der alten Kultur und Mythologie Indiens, wiederentdeckt und verinnerlicht, kann er Bharati schließlich doch für sich gewinnen und den Segen des Schwiegervaters erkämpfen.

Die Suche nach dem Licht, dem wahren Selbst, die Bharati verheißt, endet in der euphorischen Symbiose von alt und neu, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Indien leuchtet, duftet und schmeckt in jeder Phase des Bühnengeschehens, das durchwirkt ist vom Reichtum dieses Landes, seiner Kunst und einem Hauch von wundervollem Kitsch.

Bharati wird in Deutschland vom Ersten Deutschen Fernsehen präsentiert.

Pressestimmen

LE FIGARO, PARIS
Meer aus Samt und Seide

„Ein junger Inder, der in den USA aufgewachsen ist, kehrt in seine Heimat zurück und verliebt sich in die bildschöne Bharati. Er sucht Bharati am Ufer des Ganges, im Panjab. Das trifft sich gut: Bharati bedeutet soviel wie ‚auf der Suche nach dem Licht‘ und ist dasHindu-Wort für Indien.

‚Bharati‘ ist eine Musicalkomödie aus Indien mit einem Meer aus Seide und Satin, über sechzig Tänzern und den schrillen Farben von Technicolor. Auf der Bühne fünf Schlagzeuger rechts und zehn Musiker links mit Sitar und Sarangi. Ein Erzähler kommentiert und erklärt die Handlung, unterstützt durch Projektionen auf einer Großleinwand. Die Tänzer erfüllen an die zwanzig üppig ausgestattete und energiegeladene Tableaus mit Leben. Athletische Leistungen stechen in den Bewegungen hervor. Das Besondere an dieser Produktion ist ihre Opulenz. Es handelt sich nicht um Indien light, sondern um Indien kondensiert.“

ALGEMEEN DAGBLAD, NIEDERLANDE
Bharati – Zipfel des indischen Schleiers

„Das Märchen ist Nebensache! Die wirbelnde Tanzshow wird von sechzig sensationellen Tänzern und Tänzerinnen und fünfzehn Musikern getragen. Die Musik ist mitreißend, die Choreographie makellos. Mit ‚Bharati‘ wird dem Publikum ein Zipfel des indischen Schleiers gelüftet.“

Tickets : 40,00 bis 70,00 Euro zzgl. Gebühr.

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