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Münchner Museen Museum Villa Stuck - Die Ausstellungen |
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11.03.-30.05.2010 2010 |
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Archiv: |
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14.09.-29.10.2006 |
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24.08.2006-14.01.2007 Präsentiert werden Kunstgläser der führenden Manufakturen in Nancy, wie Emile Gallé, Daum Frères, sowie anderer Glaskünstler des Art Nouveau wie René Lalique, Désiré Christian & Sohn. Von François-Emile Décorchement stammen kostbare, dünnwandige Gefäße aus pâte de verre. Unter den Keramiken befinden sich Werke von Pierre Clément Massier und Pierre Adrien Dalpayrat. Die Ausstellung wird durch das großartige Glasfenster Pfau und Pfingstrosen des amerikanischen Malers und Glaskünstlers John La Farge (1835-1910) ergänzt - sein einziges Werk außerhalb der U.S.A. Ein Blumenfenster des Franzosen François-Emile Décorchement wird gegenübergestellt. |
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13.08.2006-14.01.2007 Die groß angelegte Restaurierung der historischen Villa Stuck, des international einzigartigen Künstlerhauses des Malers, Bildhauers und Architekten Franz von Stuck, dauerte von 2000 bis 2005 und war Teil eines insgesamt dreizehnjährigen, umfassenden Renovierungsprojekts. Doch schon im Vorfeld, im Zuge der Forschung zu den betroffenen Bereichen - vom Parkett bis zu den Gold- und Steinmosaiken, von der Textilanalyse bis zur Rekonstruktion der historischen Fensterverriegelungen - kamen alle Arten modernster Restaurierungs- und Konservierungstechniken zum Einsatz. Darüber hinaus wurden Teile der außergewöhnlichen Ausstattung von Restauratoren wiederhergestellt. Die Ausstellung im Rahmen des Projekts WISSENSSPEICHER findet inmitten des Restaurierungsobjekts, in den historischen Räumen der Villa Stuck, statt. Sie zeigt einige Facetten der Arbeit, ohne die das fast 110 Jahre alte Gebäude bei seiner Wiedereröffnung im März 2005 nicht in „neuem“ Glanz hätte erstrahlen können. Weitere Informationen zum Gesamtprogramm erhalten Sie unter www.wissensspeicher-muenchen.de |
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13.07.-22.10.2006 SPUR ließ durch ihre kunstpolitisch provokanten Aktivitäten, durch die Verbreitung von Flugblättern und Manifesten sowie durch die Herausgabe ihrer Zeitschrift SPUR Staat und Justiz in Bayern heftig reagieren. Doch trugen der Bildhauer Lothar Fischer (1933-2004) und die Maler Heimrad Prem (1934-1978), Helmut Sturm (geb. 1932) und HP Zimmer (1936-1992) gerade auch dadurch maßgeblich zur künstlerischen Aufbruchstimmung im Deutschland der 1960er Jahre bei. Die Ausstellung im Museum Villa Stuck mit über 80 Gemälden und Skulpturen, ergänzt durch Papierarbeiten und die SPUR-Zeitschriften, zeichnet die verschiedenen Schaffensphasen der vier Mitglieder der Gruppe SPUR nach. Hauptwerke aus führenden deutschen Museen wie der SPUR-BAU ( 1963) aus der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und das Piratenschiff (1964) aus der Sammlung der Kunsthalle zu Kiel sowie großzügige Leihgaben verschiedener privater Sammler und Stiftungen bieten einen umfassenden Überblick über die künstlerische Zielsetzung der Gruppe. |
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18.05.-26.11.2006 Franz von Stuck (1863 -1928) beschreibt in seinen Bildern zwei Aspekte: den Kampf zwischen Mann und Frau sowie den Kampf der Männer um die Frau, meist im Kleid von Mythen, die menschliche und religiöse Grundwahrheiten vermitteln. Auch für diese Ausstellung gibt es keinen geeigneteren Ort als das Alte Malatelier Franz von Stucks. Neben dem Gemälde Die Sünde, das Teil des wiederaufgebauten Altars der Sünde im Alten Atelier ist und dem Kentaurenfries zeigt die Ausstellung Schlüsselwerke Franz von Stucks, die er diesem zentralen Thema seiner Kunst, dem Verhältnis zwischen Mann und Frau, gewidmet hat. |
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| geplante Ausstellungen: | |
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| vergangene Ausstellungen: | |
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18.-20.03.2005 |
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17.03. 31.07.2005 |
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14.10.2004-16.01.2005 |
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17.10.2002-06.01.2003 |
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24.01.-28.04.2002 |
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| Museum Villa Stuck Prinzregentenstr. 60 81675 München Tel.: 089 45 55 51 25 Fax: 089 45 55 51 24 email: villastuck@muenchen.de Öffnung: Mi.-So. 11-18 Uhr Museumsbus 53 + Tram 18: Friedensengel, U-Bahn: Prinzregentenplatz oder Max-Weber-Platz |
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