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Komödie im Bayerischen Hof
Johnny Cash - The Man in Black mit Nils-Holger Bock und Cornelia Corba vom 25.01.-19.02.2011









Szenenfotos von Fotograph Bernd Böhner

Wie gut, dass Nils-Holger Bock vor etlichen Jahren Werkzeugkasten und Arbeitsoverall weggepackt hat. Der ausgebildete Flugzeugmechaniker geht lieber seiner Leidenschaft für Musik nach und spielt in Musicalproduktionen wie „Phantom der Oper“, „Glöckner von Notre Dame“ und dem Kini-Musical „Ludwig II“.

Seit 2008 tourt Bock nun schon mit der Bühnen-Biografie des großen Countrysängers Johnny Cash "Johnny Cash - The Man in Black" durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und begeistert mit Stimme und Bühnenpräsenz. So gab es bei der Premiere in der Komödie im Bayerischen Hof sehr viel Applaus (und bei der Feier im Palaiskeller rhythmisches Klatschen) für den Hauptdarsteller und seine sehr gut besetzten Kollegen samt Country-Band (tolle Arrangements: Roland Heinrich, der auch mit starken Soloauftritten punktet).

Wenn Nils-Holger Bock alias Johnny Cash die Bühne betritt, dann ist er dort die nächsten zwei Stunden eigentlich nicht mehr weg zu kriegen. Fast nonstop steht der Hüne vor dem Publikum, spielt Gitarre, singt und erzählt die Lebensgeschichte des „Mann in Schwarz“ (wegen seiner dunklen Kleidung Cashs Beiname): von Kindheit und Jugend auf den Baumwollfeldern von Arkansas, einer Zeit, die später seine Songtexte prägen sollte. Von der Soldatenzeit im bayerischen Landsberg, wo Johnny Cash seine erste Band gründete, und schließlich über die 50er Jahre und die ersten Erfolge.

Und natürlich kommt die Musik nicht zu kurz. Die Zeit der großen Hits wie „I Walk The Line“ oder „Ring Of Fire“ wird wieder lebendig. Aber es kommt auch die tragische Seite von Johnny Cash zur Sprache: Tablettensucht, Abstürze, Gefängnis. Immer wieder rappelte sich der „Man in Black“ auf - auch dank June Carter, seiner Partnerin auf der Bühne und im Leben.

Die Sängerin June Carter wird von Cornelia Corba gespielt. Wenn Schauspieler in ihrer Heimatstadt auftreten, dann ist normalerweise die Freude über das Wiedersehen mit Familie und Bekannten immer groß.

Doch der Platz für den Menschen, für den Cornelia am allerliebsten gespielt hätte, musste zur Premiere leer bleiben. Wie gemeldet, starb der Komponist und Musiker Thomas Fuchsberger im letzten Oktober durch einen tragischen Unfall.

Den Erfolg seiner Cornelia konnte er nicht mehr miterleben. Aber sie weiß: „Thommy ist immer bei mir“ und trägt zwei Armbänder mit den Namen des Paares.

Weil auch die Eltern Fuchsberger den Kontakt zur langjährigen Freundin ihres Sohnes abgebrochen haben, mag der Applausregen nach der Vorstellung für die zierliche Darstellerin auch ein kleiner Stich ins Herz gewesen sein. Doch die Künstlerin weiß, dass das Leben weiter gehen muss, und blickt positiv in die Zukunft. Die Armbänder geben ihr Kraft.

Unter den Premierengästen entdeckt: die Schauspieler Jacques Breuer mit Viola Wedekind, Horst Kummeth mit Ehefrau Eva, Bob Franco und Doris Gallart, Bernd Helfrich und Mona Freiberg vom Chiemgauer Volkstheater, Veronika von Quast (auf Krücken nach ihrer Hüft-OP), Jazzstar Jenny Evans, Moderator Frederic Meisner und Ehefrau Yvonne, Aglaia Szyszkowitz, die ab 23. Februar an gleicher Stelle mit Walter Sittler spielen wird.

Gaby Hildenbrandt

Ein musikalisches Portrait von James Edward Lyons
Arrangements und musikalische Leitung: Roland Heinrich

Johnny Cash - Nils Holger Bock
June Carter / Frau in Weiß - Cornelia Corba
Daddy / Sam Phillips / Radiosänger - Andreas Goebel
Mama - Arzu Ermen
Vivian Cash / Louise - Julia Leinweber
Jimmie Rodgers / Prediger / Bremser / Dealer / Musiker - Roland Heinrich

Kirchengemeinde / Häftlinge / Luther Perkins / Musiker:

Kontrabass / E-Bass - MICHAEL DEAK
Schlagzeug / Percussion - BENNY GLASS
Fiddle / Säge / Mandoline / Gitarre - WOLFRAM CSUPKAY
Fiddle / E-Gitarre / Gitarre - HEIKO AHREND

Regie: James Edward Lyons
Bühne: Zoltan Labas / Choreografie Andrew Hunt
Kostüme: Monika Seidl
Musik: Roland Heinrich (Musikalische Einstudierung und Leitung)

Eine Produktion des Euro-Studio Landgraf

Premiere am 25. Januar 2011, 20 Uhr

Aufführungen 26. Januar bis 19. Februar 2011, tägl. 20 Uhr,   Sonntag 18 Uhr

Eintrittpreise € 30,00; 32,50; 35,00; 37,50; 40.00,
am Freitag und am Samstag kosten die Karten € 32,50; 35,00; 37,50; 40.00 und € 42,50.

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Mo - Fr 10-18 Uhr
Tel. Kasse:
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