Komödie im Bayerischen Hof MARY ...und sonst gar nichts - Soloprogramm MARY 20.03.-05.05.2007
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Komödie im Bayerischen Hof
MARY ...und sonst gar nichts - Soloprogramm MARY 20.03.-05.05.2007

Mary auf der Bühne der Komödie im Bayerischen Hof bis 05.05.2007  (Foto. Martin Schmitz)
Mary auf der Bühne der Komödie im Bayerischen Hof
Mary auf der Bühne der Komödie im Bayerischen Hof bis 05.05.2007  (Foto. Martin Schmitz)

Mary auf der Bühne der Komödie im Bayerischen Hof bis 05.05.2007  (Foto. Martin Schmitz)
Mary auf der Bühne der Komödie im Bayerischen Hof
Mary auf der Bühne der Komödie im Bayerischen Hof bis 05.05.2007  (Foto. Martin Schmitz)

Mary auf der Bühne der Komödie im Bayerischen Hof bis 05.05.2007  (Foto. Martin Schmitz)

Mary auf der Bühne der Komödie im Bayerischen Hof bis 05.05.2007  (Foto. Martin Schmitz)

Mary auf der Bühne der Komödie im Bayerischen Hof bis 05.05.2007  (Foto. Martin Schmitz)

©alle Fotos: Martin Schmitz 2007

Auf der Bühne nur ein Flügel. Im Spot erscheint eine schillernde Figur: MARY, Europas bekanntester Travestie-Star. Die Musik, die Texte, die Nähe zum Publikum – das ist MARY unplugged. Seit über dreißig Jahren begeistert MARY ihre Fans. Mal frech, mal frivol, mal züchtig, mal zahm.

Witzige Weisheit gepaart mit Ironie und Charme. Und: MARY spricht die Themen an, die uns alle angehen, legt den Finger in die Wunden der Welt, fordert Toleranz und Verständnis füreinander ein.

Gesellschaftliche Ideale, die sich Georg Preuße zu Beginn seiner Karriere mit MARY selbst erkämpfen musste.

Nach dreißig Jahren auf der Bühne sieht MARY nun auch die Zeit gekommen für ein offenes Wort mit GEORG. Disput oder Duett – MARY’s Fazit ist klar: Das weibliche Geschlecht hat immer Recht.

MARY

"Mary ist der Geniestreich meines Lebens", sagt Georg Preuße und hat damit Recht. Mit Mary hat er eine nicht real existierende Figur geschaffen, die seit nunmehr über drei Jahrzehnten unser Leben begleitet, kommentiert und uns auf höchst amüsante Weise unterhält.

Mary ist eine Kunstfigur mit eigener Persönlichkeit, mit einem Eigenleben, das sich - ganz menschlich - verändert und weiterentwickelt.

Sie ist längst nicht mehr das kindliche Showgirl von früher, sie ist älter und reifer geworden. Denn getreu Georg Preußes Motto "Show ist Leben" spiegelt Mary alle Facetten des Daseins, beschönigt nichts, wird uns ähnlich im "Kampf mit den Jahren" und ist den Frauen eine ehrliche Freundin.

Sie ist keine Parodie anderer Persönlichkeiten, versteckt sich nicht, sondern stellt sich selbstbewusst als "ganze Frau" auf die Bühne.

Und wie im wirklichen Leben kommen mit den Jahren nicht nur die Falten und andere "Problemzonen", sondern auch neue Gewichtungen der Dinge.

Der Focus richtet sich aufs Wesentliche, aufs Private, Intime, und im Wechselbad der Gefühle lässt sich manchmal nicht mehr klar trennen, ob eine Träne vom Lachen oder vom Weinen herrührt.

Mit Mary hat Georg Preuße das Medium gefunden, mit dem er - ganz Kabarettist - Tabus brechen und Heikles unverblümt aussprechen kann. Scheinbar spielerisch leicht schafft er den Spagat zwischen Politik und Unterhaltung, zwischen Gesellschaftssatire und Glamour, zwischen Herz und Verstand.

Doch hinter der Heiterkeit und Leichtigkeit steckt jede Menge harter Arbeit. Georg Preuße fand die dafür notwendige Unterstützung bei der Kostümbildnerin Maria Lucas, dem Texter Charles Lewinsky und dem "Fels in der Brandung" Jack Amsler, der dafür Sorge trägt, dass "MARY" nicht nur "Hand und Fuß" hat, sondern auch auf festem Boden steht.

In jungen Jahren hatte Mary einen "Bruder", Gordy. Über neun Jahre standen Georg Preuße und Reiner Kohler als "Mary & Gordy" auf der Bühne, nicht selten mit großem Showorchester, aufwendigen Bühnenbildern und raffiniertester Technik.

Später hatte Mary eine "kleine Schwester", Lilly, in deren "Kinderzimmer" sich Prominente zum Talk einfanden.

Nun steht Mary alleine auf der Bühne, begleitet von einem einsamen Flügel, Auge in Auge mit dem Publikum, im direkten Kontakt. Keine Sparversion, sondern unverstellt klar und persönlich.

Georg Preuße

trat 1972 unter dem Künstlernamen "Mary Morgan" zum ersten Mal professionell als Travestiekünstler auf, feierte erste nationale und internationale Erfolge und gründete schließlich 1977 mit wechselnden Partnern die "Crazy Night Sisters".
In Reiner Kohler fand er einen idealen Bühnenpartner, und so starteten die beiden am 1. Juli 1978 im Hilton München als "Mary Morgan & Gordy Blanche" eine beispiellose Karriere im Showbusiness.

Noch im gleichen Jahr holte Sammy Drechsel das Duo auf die Bühne der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, ein Jahr später folgte ihr erster Fernsehauftritt und schließlich änderten sie ihren Namen in "Mary & Gordy". Unter dem Programmtitel "Spaß an der Verwandlung" bekamen sie 1981 ihre erste Fernsehshow, danach folgten ihre großen Europa-Tourneen mit den Titeln "Frau'n, Frau'n, Frau'n", "Meistens ist gar nichts dahinter" und "Mary & Gordy live '87".

In der Silvesternacht 1987 fand in der Alten Oper Frankfurt nach neun gemeinsamen Jahren, sechs Langspielplatten, fünf Singles, vielen Fernsehauftritten und einer Reihe von Auszeichnungen wie der Goldenen Kamera, der Goldenen Europa und dem Platinum Concert-Ticket ihr letzter gemeinsamer Auftritt statt.

Für Georg Preuße war das nicht nur der Beginn seiner Solokarriere, sondern auch der einer zweiten Laufbahn als Theaterschauspieler.

Unter der Regie von Friedrich Dürrenmatt trat er bei den Schwetzinger Festspielen in der Komödie "Achterloo IV" auf, spielte die Rolle des Albin in "Ein Käfig voller Narren" und schließlich 1993 am Fritz Rémond Theater Frankfurt den Conférencier im Musical "Cabaret", eine Produktion, die mit großem Erfolg auch in Zürich und München in der KOMÖDIE IM BAYERISCHEN HOF aufgeführt wurde und ihm mehrere Auszeichnungen einbrachte.

2002 war Georg Preuße als Beckmann im wohl wichtigsten Theaterstück der Nachkriegszeit "Draußen vor der Tür" zu erleben, zuletzt spielte er im Alten Schauspielhaus in Stuttgart den Mackie Messer in Brechts "Die Dreigroschenoper".

Und immer wieder begeistert er als "Mary": Mit seinen Tourneeprogrammen, mit einer Solo-LP und drei CDs, im Theater am Kurfürstendamm mit seiner Show "Mary in Berlin", im Schillertheater mit "Schillernde Zeiten" oder mit seinen unzähligen Fernsehauftritten.

2001 erschien sein Buch "Beruf: Mary. Die zweite Haut des Georg Preuße" und 2005 "Mary - Mein Leben in ihrem Schatten".

Für sein künstlerisches und soziales Wirken wurde er mehrfach ausgezeichnet, so erhielt er den Prix Bernhard, den AZ-Stern, den BZ - Kulturpreis der Stadt Berlin, mehrfach den Goldenen Vorhang, den Beauty Award 2001 und den Peter-Frankenfeld - Preis.

Pressestimmen:

Sie ist kein Showgirl mehr. Sie ist eine vollendete Dame. Auch wenn sie gelegentlich mit dem Hinterteil wackelt oder wie Lilian Harvey in die Kulissen hüpft: "Mary" ist längst erwachsen geworden und nach 30 Jahren zu einer Frau herangereift, dir sich aufs Wesentliche konzentriert. (...) Für "und sonst gar nichts" war auch unter der Maske noch eine Menge zu entdecken: alles jedenfalls, was "Mary" über ihre kalkulierten Pointen und extemporierten Unverschämtheiten hinaus an Seele zu bieten hat.
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Sie ist die Größte! Diva, Vamp und Heilige. Mondän, lasziv, frech, schön, besinnlich, witzig, provokant. Unglaublich kokett und irre sympathisch. In Sachen Travestie die absolute Nummer Eins. (...) Irres Feuerwerk an Gags. Jede Bosheit kommt von Herzen. Der blanke Hochgenuss. Toll!
Bild

Diese, pardon dieser, Mary beherrscht alle Feinheiten des Chansons und der anspruchsvollen Conférence. Er ist Schauspieler, Tänzer, Entertainer und Kabarettist zugleich. Dazu als Diva eine Frau, von der jeder Mann träumen kann, deren Eleganz und Figur jede Frau mit Neid erfüllt.
Frankfurter Neue Presse

Mary ist und bleibt eine Diva, aber eine, die mit den Jahren klüger geworden ist.
Frankfurter Rundschau

Mit seinem neuesten Programm reißt der wohl berühmteste Travestiestar die Besucher zu Begeisterungsstürmen hin. (...) Langanhaltender Beifall, unzählige Zugaben; mit Standing Ovations.
Landschafts-Zeitung Basel

Preuße, die Berliner Schnauze, zeigt sich als wortreicher Entertainer, aber locker, als gewiefter Conférencier seiner selbst. Und vor allem als sprachkabarettistisches Talent.
Basler Zeitung

Premiere: 20. März 2007, 20 Uhr

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