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Pinakothek der Moderne - Basisinfos |
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| Im Herbst 2002 eröffnte in München eines der weltweit größten Museen für die bildenden Künste des 20. und 21. Jahrhunderts.
Seitdem lädt das Museum dazu ein, die vier Sammlungen und die Architektur von Stephan Braunfels kennen zu lernen. Am 8. August 2004 wurde der 2 Millionste Besucher empfangen (mehr) Die Pinakothek der Moderne bietet schwerpunktmäßig unter dem Dach einer einzigen Institution einen epochalen Überblick über die freie und angewandte Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Gemälde, Skulpturen, Videoinstallationen, Fotografien, Handzeichnungen, Architekturmodelle und Designobjekte unserer Zeit können von den Besuchern in einem Museum erlebt werden, das von der Dimension mit dem Centre Pompidou in Paris oder der Tate Modern in London vergleichbar ist. Mit spartenübergreifenden Wechselausstellungen und einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm fokussiert die Pinakothek der Moderen die zahlreichen Beziehungen zwischen allen Kunstgattungen immer wieder. Das Gebäude von Architekt Stephan Braunfels zeichnet sich durch eine offene und großezügige Architektur aus, die Zusammenhänge schafft und dem Besucher immer wieder neue und überraschende Einblicke ermöglicht. Die Pinakothek der Moderne öffnet städtebaulich gesehen das Tor zu Münchens einzigartigem Museumsviertel: mit den drei Pinakotheken, den Museen am Königsplatz (Antikensammlung, Glyptothek und Lenbachhaus mit Kunstbau) entstand eine Konzentration und besonderes Spannungsverhältnis durch die unmittelbare örtliche Nachbarschaft zur Kunst früherer Jahrhunderte. Übersicht über die aktuellen Sonderausstellungen / alle Häuser
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