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Giacomo Puccini Oper im Großformat: Turandot am 25.6.2005 im Olympiastadion München.
Die größte Opernproduktion aller Zeiten.

Samstag, 24.06.2005, 20.30 Uhr beginnt Turandot im Olympiastadion München

Bei den Kulissen wird letzte Hand angelegt

gigantische Kulissen im Stadion

Die Requisiten stehen bereit


Maestro Janos Ács, Zhang Yimou, Wilfried Spronk (Foto: Martin Schmitz)
Maestro Janos Ács, Zhang Yimou, Wilfried Spronk

Yimou läßt Assiistentin Eindrücke festhalten
Dirigent Janos Ács (Foto: Martin Schmitz)
Dirigent Janos Ács

Calaf mit Pang und Pong

Yao Hong, Liu

©Fotos: Martin Schmitz (7), Veranstalter (Rest)

Das Olympiastadion München wird am 25. Juni 2005 erstmals in seiner Geschichte Schauplatz einer Opernproduktion von bislang nicht bekannter Dimension.

Turandot, Giacomo Puccinis große Oper und Liebesgeschichte mit der weltbekannten Arie „Nessun dorma!“, kommt als größte Opern-Produktion aller Zeiten exklusiv für drei Aufführungen nach Europa.

Der Olympiapark schreibt mit Turandot die Geschichte von klassischen Großereignissen fort. Bereits 1996 sorgten die „3 Tenöre“ im Olympiastadion für Furore.

Und die größte Opernproduktion aller Zeiten passt perfekt in die weit gefächerte Palette der Veranstaltungen im Olympiapark. „Neue innovative Ideen und Konzepte, ausgefallene Ereignisse und publikumswirksame  Veranstaltungen, dafür war, ist und bleibt der Olympiapark München die große Bühne“, so Olympiapark-Chef Wilfried Spronk. „Ganz ehrlich: Auf dieses Ereignis freue ich mich besonders. Die größte Opernproduktion der Welt in einem der schönsten Stadien der Welt.“

Die Premiere von Turandot fand am 28.05.2005 in Paris im Stade de France statt.

Der Mitte Februar begonnene Vorverkauf für München lief bereits so gut, das wenige Tage vor der Aufführung rund 26.000 der 30.000 Plätze bereits verkauft sind.

Die übrigen Karten sind noch an den Vorverkaufsstellen erhältlich, bzw. am Samstag zwischen 10 und 15 Uhr im Verkaufpavillon an der Eislaufhalle und ab 16 Uhr an der Abendkasse.

Für die Regie dieses einzigartigen Opernspektakels zeichnet der Chinese Zhang Yimou verantwortlich. Im Jahre 1998 inszenierte der durch seinen Film „Die Rote Laterne“ weltbekannte und mehrmals oscarnominierte Regisseur die Oper zum ersten Mal mit mehr als 30.000 begeisterten Besuchern monumental vor der Originalkulisse der legendären Verbotenen Stadt in Peking.

Ein koreanischer Produzent holte Zhang Yimou’s umjubelte Turandot-Inszenierung 2003 erstmals in ein Fußball-Stadion.

Für die Umsetzung musste die Kulisse der Verbotenen Stadt originalgetreu nachgebaut werden. Das Ergebnis war die größte Opernbühne aller Zeiten, 170 Meter breit und 43 Meter tief.

Im Worldcup Stadium von Seoul, in dem Deutschland ein Jahr zuvor das Finale um die Fußball WM 2002 gegen Brasilien mit 0:2 verlor, begeisterte Turandot 120.000 Zuschauer in drei ausverkauften Shows.

In Kooperation mit der Olympiapark München GmbH bringt die Deutsche Produktionsfirma Premium Classics GmbH diese legendäre Produktion im Rahmen einer Deutschlandpremiere nach München.

Die gigantische Bühne wird zu diesem Zweck noch einmal originalgetreu in China über einen Zeitraum von dreieinhalb Monaten gefertigt. Auch das komplette Bühnen- und Showkonzept wurde nochmals überarbeitet.

Die Aufbauzeit der Bühne wird im Olympiastadion München allein zehn Tage in Anspruch nehmen. Für die Europapremiere in Paris sind drei Wochen für Proben und Aufbau vorgesehen. Mehr als 120 Menschen sind mit dem Aufbau beschäftigt.

Aufgrund der enormen Größe wird die Bühne in München gegenüber der Haupttribüne aufgebaut, d.h. das Stadion wird der Länge nach bespielt. An höchster Stelle misst die Bühne 24 Meter.

Turandot ist somit die größte Open Air Tour Produktion der Welt - doppelt so groß wie Rockproduktionen à la Rolling Stones.

Der Transport des Bühnenbildes, der Kostüme und Requisiten erfolgt in 40 Seecontainern von China nach Europa. 5000 handgefertigte Kostüme und Accessoires aus feinster chinesischer Seide, sowie über 600 Requisiten kommen zum Einsatz.

Die Opernbühne steht auf 200 Tonnen Gerüst. Für den Transport des Gerüstmaterials wurden zusätzlich 40 Sattelschlepper benötigt.

Mehr als 500 Mitwirkende, davon 60 chinesische Tänzer, 150 Statisten sowie ein 120 Mann starker Chor wirken in diesem einzigartigen Spektakel mit, welches in den letzten tagen nach und nach im Olympiastadion aufgebaut wurde und seiner eintägigen Verwendung harrt.

Sollte übrigens - und nur dann - am Samstag abend schlechtes Wetter , Gewitter , Sturm oder was auch immer herrschen, ist als Ausweichtermin der Sonntag geplant. Aber nur dann. Die Wetteraussichten sindjedenfalls sehr positiv wenige Tage zuvor, es verspricht eine Aufführung an einem lauen Sommerabend zu werden.

Übrigens ist der Beginn kurfristig um eine halbe Stunde nach hinten verlegt worden, statt um 20.00 Uhr beginnt das Spektakel um 20.30 Uhr, da viele der Lichteffekte erst in der Dämemrung oder Nacht so richtig zur Wirkung gelangen können, wie man bei der Aufführung in Paris feststellen musste.

Der Drei-Tenöre-Dirigent Maestro Janos Ács leitet die Budapester Philharmoniker.

Um dem Besucher ein Erlebnis mit allen Sinnen zu garantieren, wurde ein erheblicher Teil der Produktionskosten in Licht- und Tontechnik investiert. Eine HIFI Tonanlage neuester Bauart garantiert „Opernhausklang“.

Mit 60 % überdachten Sitzplätzen ist das Wetter-Risiko gegenüber vergleichbaren Open Air Veranstaltungen minimiert.

Karten von € 28 bis € 153 gibt es seit dem 19.2.2005 bei München Ticket, Tel.: 0180 54 81811 sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen und Reisebüros. Weitere Infos unter www.turandot-oper.de.

Für die entspannte An- und Abreise der Besucher bietet die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) mit ihren Verkehrsmitteln U-Bahn, Bus und Tram vielfältige Möglichkeiten: Neben der U-Bahnlinie U3, die an diesem Tag bis 1 Uhr im 10 Minuten-Takt verkehrt und noch weitere Fahrtmöglichkeiten bis 2 Uhr bietet, setzt die MVG von 17 bis 19 Uhr und nach Veranstaltungsende zusätzliche Sonderzüge zwischen den U-Bahnhöfen „Hauptbahnhof“ und „Olympiazentrum“ ein.

Weiterhin fahren auch die MetroBus-Linie 51 sowie die StadtBus- Linien 173 und 174 das Olympiazentrum direkt an. Ab 1.31 Uhr verkehrt auch die Nachtbuslinie N42 („Dülferstraße“ bis „Münchner Freiheit“) am Olympiazentrum im 30-Minuten-Takt. Mit der Metro- Bus-Linie 50 („Moosach Bahnhof“ bis „Johanneskirchen Bahnhof“) ist das Olympiastadion von der Haltestelle „Olympiapark- Eissportstadion“ aus ebenfalls gut zu erreichen. Und die Tramlinie 20 (bzw. N20 ab 1.46 Uhr) bringt die Besucher von der Innenstadt zur Haltestelle „Olympiapark West“ und wieder zurück.

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