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94. Kunst & Antiquitäten München an neuem Ort im Postpalast
Kunst, Kurioses und Trouvaillen - 22.10.-30.10.2016


















©Fotos: Martin Schmitz

Sammeln heißt begeistert sein – von Kunst und Kuriositäten, von den exotischen Dingen fremder Welten oder von den Zeugnissen der eigenen kulturellen Vergangenheit.

Ein Magnet für Sammler ist  zwei Mal im Jahr die Kunst & Antiquitäten München, die diesmal zum 94. Mal stattfindet - an neuem Ort erstmals im Postpalast Wredestrasse 10, 80335 München.

Die traditionsreiche Kunst- und Antiquitäten München machte aus der Not eine Tugend: Weil der Nockherberg nicht mehr als Veranstaltungsort zur Verfügung steht, sicherten sich die Organisatoren den größeren und zentraler gelegenen Postpalast.

Nach vielen erfolgreichen Jahren im Festsaal von Paulaner am Nockherberg zieht die traditionsreiche Messe Kunst- und Antiquitäten München ins Herz der Stadt.

Das Organisations-Team um Andreas Ramer nutzt die Gunst der Stunde und sichert sich den denkmalgeschützten Postpalast an der Hackerbrücke als neue Veranstaltungsstätte, nachdem sich der bisherige Veranstalter der Kunstmesse im Postpalast aus der bayerischen Landeshauptstadt zurückgezogen hat.

Von 22. Oktober 2016 an lockt die Messe mit mehr als 60 Ausstellern wieder erfahrene SammlerInnen und MuseumsmitarbeiterInnen an – ebenso wie von Neugier getriebene Kunstfreunde/innen und KunstliebhaberInnen mit großer Entdeckerlust.

Die einst auf regionale Kunst ausgerichtete Messe gilt inzwischen als Institution und ist in der Kunstwelt besonders beliebt wegen der vielfältigen Mischung aus hochwertiger Kunst auf der einen Seite und den einfacheren Liebhaberstücken auf der anderen Seite, sodass für jeden Geldbeutel etwas zu finden ist.

Das Spektrum reicht von internationalem Kunsthandwerk aus sechs Jahrhunderten, über Schmuck, Uhren und Kunsthandwerk aus den Epochen des Empire, Klassizismus, Biedermeier, Jugendstil und Art Déco bis hin zu Gemälden, Grafiken und Zeichnungen des 17. bis frühen 20. Jahrhunderts.

Bei Besucherinnen und Besuchern besonders beliebt ist das außergewöhnlich große Angebot an bayerischer und alpenländischer Kunst.

Der Postpalast ist bereits der vierte Veranstaltungsort in der 47-jährigen Geschichte der Messe.


94. Kunst & Antiquitäten München - erstmals im Postpalast: der Hintergrund

Andreas Ramer, Vorsitzender des Vereins Münchner Antiquitätenmarkt, freut sich auf den neuen Start. „Bisher sind wir mit jedem Standortwechsel die Stufen hinauf gefallen. Ich bin zuversichtlich, dass sich auch der Umzug in den Postpalast als Bereicherung herausstellen wird."

Ramer spürt auch von anderer Stelle Rückenwind. Er freut sich, dass sich die Landeshauptstadt München mit der Tourismus-Initiative TIM noch stärker als Stadt des Kunsthandels präsentieren möchte.

Gemeinsam mit der Kunstmesse Highlights ist man inzwischen ein zentraler Akteur im so genannten „Münchner Kulturherbst“. Und es fügt sich auch ganz gut, dass Käfer der neue Pächter des Postpalast ist. So können auch hier künftig neue Synergien entstehen.

Die Messe freut sich über entsprechend großen Andrang der Aussteller. „Wir werden versuchen, einigen Händlern der bisherigen Postpalast-Messe ein neues Dach zu bieten“, kündigt Ramer an. Die bisherigen Aussteller sollen jedoch den Vortritt erhalten.

Die rund 65 Händler kommen inzwischen aus der ganzen Republik – auch internationale Anbieter reisen mittlweile zweimal im Jahr an, wenn das Team von Andreas Ramer im Frühjahr und Herbst zur Messe lädt.

Nicht nur der Standort ändert sich mit der kommenden Herbstausgabe der Kunst & Antiquitäten München, auch der Vorstand des Vereins Münchner Antiquitätenmarkt hat sich verjüngt.

An der Seite des langjährigen Organisatoren Andreas Ramer und Margarethe Pachmann sitzen nun mit Martin Puch und Maximilan Lerch zwei Vertreter einer neuen Kunsthändler-Generation im Vorstand.

Andreas Ramer denkt nach 47 Jahren, die er bereits für den Verein tätig ist, langsam an eine Übergabe an die nachkommenden Generationen und freut sich über die fruchtbare Zusammenarbeit mit den beiden Kollegen: „Ich bin sehr froh, in den beiden mögliche Nachfolger gefunden zu haben und bin dankbar, dass unser Zusammenarbeiten so harmonisch funktioniert, das ist zwischen der alten Gründergeneration und den jüngeren Nachfolgern nicht immer selbstverständlich“, so Ramer.

Neue Vorstandsmitglieder aus der Praxis

Martin Puch führt seit 1991 die Geschäfte der Galerie Viktor Puch in zweiter Generation und hat die neue Vorstands-Aufgabe voller Enthusiasmus angenommen. Seine Galerie ist spezialisiert auf den An- und Verkauf russischer und griechischer Ikonen. Puch steht auch für eine neue Offenheit gegenüber der digitalen Welt. Das Internet wird von ihm als Chance wahrgenommen.

Seit 2010 bietet Puch die wertvollen Sammlerstücke auch online auf der Website der Galerie zum Verkauf an. Inzwischen hat sich der Kunden- und Sammlerstamm auf weltweite Kontakte erweitert.

Besonders auf den Umzug in die neuen Ausstellungsräume freut sich Puch: „Im Postpalast hat die Kunst & Antiquitäten München ein neues Zuhause gefunden, hier kann die Traditionsmesse in einer perfekten Location ihre Erfolgsgeschichte fortsetzen.“

Maximilian Lerch gehört ebenfalls in zweiter Generation einer Münchner Traditions- Galerie an: Er führt, gemeinsam mit seinem Vater Max Lerch, Teppiche Lerch. Dort fungiert er als Juniorchef und hat nun zusätzlich die Aufgabe des Vorstands für den Münchner Antiquitäten Verein angenommen.

Seine Entscheidung, diese Aufgabe zu übernehmen begründet er damit, zeigen zu wollen, dass es durchaus junge Händler gibt, die das traditionsreiche Geschäft des Antiquitätenhandels mit modernen Ansätzen fortführen und ausbauen.

Dabei mitzuwirken, eine so alteingesessene Messe an den sich wandelnden Markt anzupassen und für die Zukunft zu wappnen, sei eine tolle und spannende Herausforderung: „In Zukunft soll die Messe weiterhin mit ihrer allseits geschätzten, lässig-eleganten Atmosphäre punkten und ein Marktplatz für hochwertige Kunstwerke und Antiquitäten sein an dem sich Alt und Jung gleichermaßen gut aufgehoben und beraten fühlen. Die Messe soll ein Ort sein an dem man Objekte mit dem gewissen Etwas findet und das in den verschiedensten Preislagen."

Von der Arbeit der Vier können sich Besucher und Besucherinnen ab dem 22. Oktober bis 30. Oktober selbst überzeugen.

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94. Kunst & Antiquitäten München
22.10.-30.10.2016
Wredestrasse 10, 80335 München
Eintritt: 9 Euro, erm. 6 Euro

Öffnungszeiten: tägl. 11-19 Uhr, Mittwoch bis 21 Uhr

Logo MVG
MVG/MVV: S-Bahnen Hackerbrücke, Tram 16 und 18

Internet-Links:
Kunst & Antiquitäten www.kunst-antiquitaeten.de




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