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Choc Art eines "Candy Warhol" in der Galerie Terminus
Peter Anton "Bigger than life" zu Gast in München vom 25.04.-16.05.2007
"Grand Imperial Assortment", 2007, mixed, 122x122x13 cm (Foto: Martin Schmitz)
"Grand Imperial Assortment", 2007, mixed, 122x122x13 cm
"Sweetheart Sampler", 2007, mixed media, 58x61x13 cm (Foto: Martin Schmitz)
"Sweetheart Sampler", 2007, mixed media, 58x61x13 cm
"Milk Chocotlate Ice Cream Bar", 2007, mixed media, 160x58x23 cm (Foto: MartiN Schmitz)
"Milk Chocolate Ice Cream Bar", 2007, mixed media, 160x58x23 cm


"Lemon Danish", 2007, mixed media, 76x76x18 cm (Foto. Martin Schmitz(
"Lemon Danish", 2007, mixed media, 76x76x18 cm




Ice Cream Cone, 2007, mixed media, 183 x 64 x 64 cm (Foto: Martin Schmitz)
Ice Cream Cone, 2007, mixed media, 183 x 64 x 64 cm

©Fotos: Martin Schmitz
Riesige Eiscremetüten, gigantische Eise am Stil, aufgeschnittene Fruchthälften zum Reinbeissen im Gulliver Format, und halb angegessene Pralinenschachteln im Super XXL Format:

Erstmals in Europa zeigt noch bis incl. 16.05.2007 die Münchner Galerie Terminus den Amerikaner Peter Anton (www.peteranton.com), den berühmten „Candy Warhol“ (Genre Magazine, 2006).

Anton verführt mit überdimensionalen Pralinenschachteln, Gebäck und Eis am Stil und weckt gekonnt genussvolle, süße Fantasien.

Süßes, insbesondere Schokolade, steht als Symbol für glückliche Zeiten, für nostalgische Unschuld des Kindlichen, für die unbegrenzten Möglichkeiten der Jugend. Schokolade gilt als gastronomisches Äquivalent der Liebe. Nach ihrer Entdeckung wurde sie aufgrund ihrer Bedeutung vom spanischen Königreich fast 100 Jahre lang geheim gehalten.

Nach wie vor reichen Geheimnis und Mystik der Schokolade weit in unsere kollektive und individuelle Erinnerung hinein.

Der im Jahr 1963 geborene Künstler erklärt sein Werk folgendermaßen: „Süßigkeiten berühren den innersten Teil einer jeden Seele, die einst mit Verwunderung, Neugierde und Glaubensfreiheit erfüllt war. Meine Skulpturen sind überwältigend große Erinnerungen an das Glück, welches uns Schokolade und Süßes schenkt.

In seinem Werk betont Peter Anton unsere kulturelle Besessenheit von Nahrungsmitteln. Vielleicht deshalb, weil sich diese Besessenheit von Essbarem wie ein roter Faden durch Antons Leben zieht.

Den Großteil seiner Kindheit verbrachte er in der Küche, schuf gerne neue Bilder aus seinen Essensresten und aus Essenbehältern. Heute sagt er, „Essen führt Menschen zusammen, es gibt keine bessere Art und Weise, das Leben zu zelebrieren“.

Aus seinen kulinarischen Erlebnissen hat uns Anton eine einzigartige, künstlerische Mahlzeit zubereitet, die in all Ihrer Süße die Seele nährt und hegt.

Die überdimensionale Größe spiegelt die Bedeutung der Waren in unserer Vorstellungswelt wider. Durch die Konfrontation mit unseren Leidenschaften verwundert, amüsiert und verführt uns Anton mit seiner Vision. Bewusst versieht der Künstler seine Skulpturen mit einem gewissen Maß an Humor und Ironie. Nahrungsmittel, die für uns selbstverständlich geworden sind, werden auf atypische Weise verführerisch dargestellt.

Oft sind die Pralinenschachteln mit teilweise angebissenen Schokoladen und leeren Papierchen gefüllt, Eis ist halb geschmolzen, ein Teil davon bereits verzehrt.

Die sinnliche Darstellung seiner Werke stimuliert grundlegende menschliche Bedürfnisse und eine Begierde, die Gelüste und Leidenschaft weckt.

Um die richtigen Effekte zu erzielen, bestehen Antons Konstruktionen aus Holz, Draht, Gips, Ton und verschiedensten anderen Materialien.

Damit eine bestimmte Oberfläche entsteht, werden die Reliefs und Skulpturen in mehreren Schichten übermalt.

William Zimmer von der New York Times (2005) schrieb, „Er (Peter Anton) ist ein ausgezeichneter Künstler. Wenn er Maler statt Bildhauer wäre, würde seine Geschicklichkeit mit Fotorealismus in Verbindung gebracht werden“.

Die Arbeiten von Peter Anton sind in Museen und Galerien in ganz Nordamerika vertreten, u.a. im Aldrich Museum of Contemporary Art in Ridgefield, im Austin Museum of Art in Texas und im Castellani Art Museum in Niagara.

Antons Skulpturen befinden sich in vielen privaten Sammlungen, z.B. von Bill Clinton und Sony Geschäftsführer Howard Stringer, aber auch Firmen und öffentliche Einrichtungen sind im Besitz seiner Werke.

Zu seinem prominenten Kundenstamm zählen weiter Patti Hansen, die Ehefrau von „Rolling Stone“ Keith Richards nicht widerstehen konnte und gleich vier von Peter Antons "Naschwerken" erworben genommen hat, Lord & Lady Norman Foster, ein Mitglied der Jordanischen Königsfamilie und die Familie Perfetti aus Italien.

Zu Antons Fernsehauftritten, bei denen er sein Werk präsentierte, zählen u.a. CNN Worldwide und Headline News, als auch Robin Leach’s „Talking Food“ vom TV Food Network.

Wilhelm Grusdat von der Galerie Terminus hat genug Anlass, sich über seinen neuen, exklusiv von Galerie Terminus vertretenen Künstler zu freuen:

auf der ArtCologne waren kürzlich dessen vom ihm dort ausgestellten 21 Werke (preislich zwischen (8.500-37.000 Euro) in Nu vergriffen, und auch nach der Vernissage am 24.04.2007, bei der auch Künstler Peter Anton zugegen war, war er schon wieder weitgehend ausverkauft, bis auf 2 Werke kleben nun neben jedem der Bilder rote Punkte. Was will heißen: verkauft.

Ein Künstler, der noch am Anfang seines Schaffen steht und sicherlich noch einiges im Preis zulegen wird. So wurden dieser Tage zwei Werke nach Korea auf eine Ausstellung geschickt, die noch auf dem Weg dorthin zum doppelten Preis gekauft wurden, den sie hier in Deutschland noch gekostet hatten.

Noch ist Peter Antons Werk "erschwinglich": die Preise der in München zu sehenden 40 Originale liegen zwischen 3.500 und 48.000 €. Besser gesagt, sie lagen - denn die meisten sind bereits verkauft, siehe oben...

Wenn das zu viel Kleingeld ist: den Katalog zur Austellung gibt es schon für 20€ an der Kasse der Galerie Terminus.

Peter Anton lebt und arbeitet in Connecticut, USA.

Die Galerie Terminus präsentiert dem Publikum seit 1987 Malerei und Skulptur in wechselnden Ausstellungen. Der Schwerpunkt des Programms liegt im Bereich der zeitgenössischen Kunst, das Spektrum reicht bis hin zur klassischen Moderne. Editionen von Originalgrafiken und Mappenwerken sowie begleitende Katalogproduktionen runden das Angebot ab.

Öffnungszeiten
Mo - Fr 10.00 bis 19.00 Uhr; Sa 11.00 bis 16.00 Uhr
Weitere Informationen finden Sie unter: www.galerie-terminus.de


GALERIE TERMINUS münchen
Promenadeplatz 1
80333 München
Telefon 089 - 29 61 87
Telefax 089 - 22 08 38
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