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Elisabeth 21.12.2011-15.01.2012 im Deutschen Theater - Der Musical-Welterfolg von Michael Kunze und Sylvester Levay beginnt sein 20jähriges Bühnenjubiläum mit Deutschland-Tournee


Annemieke van Dam (Elisabeth) und
Mathias Edenborn (Franz Joseph) in Sylvester Levays Sissi-Musical






©Fotos: Ingrid Grossmann

Am 23.12.1955 hatte in München hat "Sissi", der Historien-Liebesfilm um die österreichische Kaiserin Elisabeth mit Romy Schneider Premiere.

Im Jahr 1992 feierte dann das Musical ELISABETH seine Weltpremiere bei den Vereinigten Bühnen Wien und eroberte seither die Herzen von über acht Millionen Zuschauern weltweit.

Michael Kunze und Sylvester Levay haben mit ihrer dramatischen und herzergreifenden musikalischen Darstellung des Lebens der Kaiserin ELISBABETH von Österreich einen Klassiker geschaffen, der sich zum erfolgreichsten deutschsprachigen Musical aller Zeiten entwickelt hat.

Das 20jährige Bühnenjubiläum wird entsprechend zelebriert: Zu Beginn kommt die Tourneefassung in der Inszenierung des Wiener Originalteams – Regisseur Harry Kupfer mit den Bühnenbildern von Hans Schavernoch – zurück auf die deutschen Theaterbühnen.

Das Stück ging auf Tour, 51 Jahre nach der Filmpremiere, knapp 20 Jahr enach der Premiere des Musicals, ist München ist dabei die dritte Station der Tour, die anschließend weiter führen wurd nach Basel und Essen.

In der Tourneefassung spielt Annemieke van Damspielt die Elisabeth, Kaiser Franz-Joseph wird dargestellt von Mathias Edenborn, Erzherzogin Sophie von Betty Vermeulen, der Anarchist Luigi Lucheni von Kurosch Abbasi und der Tod von Mark Seibert.

"Elisabeth" Premiere - Fotos, Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, (©Fotos: Ingrid Grossmann)

Das Schicksal der schönen Kaiserin Elisabeth von Österreich hat ganze Generationen berührt und fasziniert zugleich. Unvergessen und Kult sind die Verfilmungen des Stoffes aus den 50er Jahren mit der unvergleichlichen Romy Schneider als „Sissi“ und Karlheinz Böhm als Kaiser Franz Joseph. Auch einer der bekanntesten Komiker Deutschlands, Michael „Bully“ Herbig, hat sich des Stoffes in seinem erfolgreichen Zeichentrickfilm „Lissi“ angenommen.

Michael Kunze und Sylvester Levay haben sich der faszinierenden Persönlichkeit der „Sisi“ – wie die Wiener ihre geliebte Kaiserin zu nennen pflegen - und ihrem bemerkenswerten Leben von einer ganz anderen Seite genähert. Weg vom Kitsch zeichnen sie das Leben der Kaiserin der Herzen als einen Lebensweg, der von Höhen und Tiefen, Glück und Zweifeln, Engagement und Rückzug erzählt.

Elisabeth zeigt sich als eine Frau, die ihren Freiheitswillen lebt – gegen den Druck des höfischen Verhaltenskodex, der sich in ihrem gespaltenen Verhältnis zu Franz Josephs Mutter, der Erzherzogin Sophie manifestiert. Damit sind ihre Bestrebungen nach eigenem Leben, eigenem Glück und eigener Persönlichkeit schon fast emanzipatorisch zu nennen. Michael Kunze hat seiner Elisabeth eine männliche Hauptfigur an die Seite gestellt, die androgyn und schattenhaft ihr tiefstes Sehnen personifiziert: der Tod – die Rolle, die Musicalstar Uwe Kröger in der Wiener Uraufführung zu einem der bekanntesten Musicaldarsteller des deutschsprachigen Raumes machte.

Die Geschichte der Kaiserin Elisabeth – von ihrer Kindheit als Tochter des unorthodoxen Herzog Max in Bayern über die Traumhochzeit mit Kaiser Franz Joseph von Österreich, die Versuche der Domestizierung durch ihre Schwiegermutter Erzherzogin Sophie, ihr Engagement für Ungarn bis hin zu ihrer Flucht vor den Zwängen des Hofes auf ihren Reisen quer durch Europa – zeigen der renommierte Opern-Regisseur Harry Kupfer und Bühnenbildner Hans Schavernoch in eindringlichen, stimmungsvollen Bildern.

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung befand: „Ein opulenter Abend: optisch, gesanglich, erzählerisch“ und „Eine üppige Inszenierung mit ausgeklügelter Lichtregie, prächtigen Gewändern, schwergewichtigen Requisiten und einer opernhaft schwenkbaren Brücke...“.

Die Musik von Sylvester Levay zum herb-lyrischen Libretto von Michael Kunze reicht von herrlichen Gänsehaut-Balladen wie „Ich gehör´ nur mir“ bis zu schnellen, rockigen Nummern wie „So wie man denkt“.

Seine Melodien gehen dem Zuschauer unter die Haut und lassen ihn tagelang nicht mehr los. Die Neue Zürcher Zeitung schrieb: „Komponist Levay lässt die Musik kompetent zwischen klassischem Broadway, Wiener Schmalz, Pop und Jazz oszillieren.“

"Elisabeth" Premiere - Fotos, Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, (©Fotos: Ingrid Grossmann)

Informationen zum Vorverkauf:
Di bis So 19.30 Uhr, Sa und So auch 14.30 Uhr; Mo 26.12.2011 14.30 Uhr + 19.30 Uhr; Silvester, 31.12. 14.30 + 20 Uhr, Tickets: 29,- € - 86,50,- €; Tickets Silvester: € 64,50,- bis € 101,50,- Ticket-Buchung und Versand auch per Kreditkarte über den telefonischen Kartenservice: 089 / 55 23 4444, Montag bis Freitag, 9:00 bis 20:00 Uhr, Samstag 9:00 bis 16:00 Uhr, Sonntag 10:00 bis 16:00 Uhr sowie an der Theaterkasse im Tourismusamt im Hauptbahnhof, Bahnhofplatz 2 (Montag bis Freitag, 10:00 bis 18:00 Uhr, Samstag 10:00 bis 14:00 Uhr), über München-Ticket, an den bekannten Vorverkaufsstellen, und bei allen CTS-Vorverkaufsstellen.

Infos und Ticketbuchung auch unter http://www.deutsches-theater.de



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Deutsches Theater
Werner-Heisenberg-Allee 11
80939 München-Fröttmaning
Die Telefon-Nummern bleiben unverändert!
Internet: www.deutsches-theater.de

MVV/MVG: U6 Linie Fröttmaning

Das Theater befindet sich in direkter Nachbarschaft zur Allianz Arena und zum U-Bahnhof und dem Park+Ride Parkhaus Fröttmaning.

Mit dem MVV
Vom Sendlinger Tor oder Marienplatz mit der U-Bahn Linie U6 Richtung Garching bis zur Haltestelle "Fröttmaning" (ca. 16 Minuten Fahrtzeit). Am U-Bahnhof Fröttmaning nehmen Sie den Ausgang „P+R-Parkhaus“. Vor dort führt eine Überführung zum Theater.

Mit dem Auto, Motorrad oder Bus
Aus Richtung Westen von der Autobahn A 8 Stuttgart - München kommend, fahren Sie am Autobahndreieck München-Eschenried auf die Autobahn A 99. Wechseln Sie am Autobahnkreuz München-Nord auf die Autobahn A 9 in Fahrtrichtung München über und fahren bis zur Anschlussstelle München-Fröttmaning-Süd (AS 73). Folgen Sie der Ausschilderung zur Allianz Arena.

Aus Richtung Süden und Osten über die Autobahn A 99 kommend, wechseln Sie am Autobahnkreuz München-Nord auf die Autobahn A 9 in Fahrtrichtung München über und fahren bis zur Anschlussstelle München-Fröttmaning-Süd (AS 73). Folgen Sie der Ausschilderung zur Allianz Arena.

Kommen Sie aus München, fahren Sie die Autobahn A99 München – Nürnberg bis zur Anschlussstelle München-Fröttmaning-Süd (AS 73). Folgen Sie der Ausschilderung zur Allianz Arena.



Karten über München-Ticket, an den bekannten Vorverkaufsstellen, bei allen Reisebüros mit START-KART-Anschluss und bei allen CTS-Vorverkaufsstellen.

Infos und Ticketbuchung auch unter www.deutsches-theater.de


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