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Singen für Kinder: Jubiläums-Weihnachts-Benefitz Gala „Die Nacht der Stars“
zugunsten der Europahilfe für Kinder e:V. im Herkulessaal der Residenz (27.11.2004)

Christine Kaufmann und Axel Miberg mit Freundin Judith Betzler (Foto: Martin Schmitz)
Christine Kaufmann und Axel Miberg mit Freundin Judith Betzler
René Kollo und Primadonna Lucia Alberti (Foto: Martin Schmitz)
René Kollo und Primadonna Lucia Alberti
Petra Schürmann mit Platin Bären (Foto: Martin Schmitz)
Petra Schürmann mit Platin Bären (Nachruf auf die am 14.01.2010 verstorbene Peta Schürmann)
Jerry Toger, Lisa Kishon, Johanna Harting-Toger in Rot, Ephraim Kishon (Foto: Martin Schmitz)
Jerry Toger, Lisa Kishon, Johanna Harting-Toger in Rot, Ephraim Kishon
Michael Schanze und Nicole Stifter (Foto: Martin Schmitz)
Michael Schanze und Nicole Stifter

Jerry Toger, Johanna Harting-Toger, Thomas Ohrner

©alle Fotos: Martin Schmitz

Am 27. November 2004 fand unter Beteiligung zahlreicher Persönlichkeiten aus Industrie, Politik und Gesellschaft im Münchner Herkulessaal der Residenz die Jubiläumsveranstaltung des Benefitz-Projektes „Europahilfe für Kinder“ statt, das seinen glanzvollen Start am 24. Februar 1994 unter Weltstarbeteiligung im Münchner Nationaltheater hatte.

Stars wie Lucia Alberti, Eva Mei, Jochen Kowalski, René Kollo, Arabella Steinbacher, Michelle Crider, die Tölzer Sängerknaben, die Münchner Philharmoniker, oder auch der kleine, erst 8-jährige Lucas Wecker an der Violine ließen Weihnachtsstimmung aufkommen, moderiert wurde die Veranstaltung u.a. von Michael Schanze, Tomas Ohrner, Axel Milberg, Christine Neubauer oder Claus Seibel*, die alle unentgeltlich auftraten und das Publikum im vollbesetzten Herkulessaal zu Begeisterungsstürmen hinrissen.

Zum ersten Mal wurden Künstler für langjährige, freundschaftliche Unterstützung und Zusammenarbeit von der Europahilfe für Kinder e.V. mit dem Platin-Bären ausgezeichnet: Petra Schürmann, René Kollo und Ephraim Kishon, die sich seit Jahren für die Europahilfe für Kinder e.V. einsetzen.

Der Ausklang des Abends fand im Kaisersaal der Residenz mit allen teilnehmenden Künstlern und Sponsoren statt. Die Kreation des 4-Gänge Menüs übernahm 3-Sterne Koch Heinz Winkler (Residenz Aschau). Die 200 € für das Menü (incl. Getränke) mussten die Gäste natürlich noch einmal extra hinlegen, das Konzert sollte ja schließlich noch etwas abwerfen können. Erstaunlich, wie voll der Kaisersaal der Residenz dann doch wurde, die meisten Gäste ließen es sich nicht nehmen, den Abschluss des Abends mit dem Festmahl gebührend zu zelebrieren.

Über das Künstlerische hinaus war dieses Ereignis, initiiert von der Repräsentatin und Gründerin der Europahilfe für Kinder e.V., Johanna Hartling-Toger, ein gesellschaftliches und mediales Ereignis, das grenzüberschreitend Anstoß geben sollte, hilfsbedürftigen Kindern in Europa zu helfen.

Die blonde Münchnerin, selbst ausgebildete Sängerin, schafft es so immer wieder, hochkarätige Stars ohne Gage zu Auftritten auf ihren Benefiz-Bällen zu bewegen. Hilfreich ist dabei sicherlich, dass sie mit ihrem Mann Mann Jerry Toger eine Veranstaltungsfirma leiten, die Stars wie Milva, Kishon oder Tony Christie professionell vermarktet und so der eine oder andere Kontakt und Freundschaftsdienst zustande kommt.

Bei Charity-Veranstaltungen sammelt sie Spenden, seit der Gründung kamen mehr als eine Million Euro zusammen.

Bei Ticketpreisen zwischen 130 und 230 €, deren kompletter Überschuss den notleidenden Kindern zugute kommen wird, war sicherlich die annähernd ausverkaufte Benefitz-Gala ein weiterer Erfolg für die Stiftung.

Die Spendenverteilung aus den Erlösen der Gala setzt sich wie folgt zusammen:

- Schwabinger Krankenhaus, München, für krebskranke Kinder
- ehem. Lachnerklinik, München (Dritter Orden) für intensiv pflegebedürftige Kinder
- Stiftung "Bündnis für Kinder - gegen Gewöt" für die Aktion Faustlos

Wenn sie selbst sppenden wollen:

Spendenkonto: Europahilfe für Kinder e.V. Bankhaus Reuschel & Co., Konto Nr. 11 63 000, Bankleitzahl 700 303 00

Merh Infos: www.europahilfefuerkinder.de

Im Bayerischen Fernsehen konnten sie am Sonntag Abend (28.11.) an dem Erlebnis teilhaben: die Sendung um 21.45 Uhr Boulevard Bayern mischet sich in der Münchner Residenz unter die illustre Gesellschaft und ließ sich erzählen, was einst an Weihnachten die Kinderaugen der Stars zum Leuchten brachte.

Bei uns finden Sie eine umfangreiche Fotogalerie vom Abend mit Bildern, die sich bei anklicken vergrößern lassen (mehr)


*Weil es die AZ am Montag nach der Gala so ausführlich erwähnte: Claus Seibels Versuch, während seines Zwischenmoderation mit einem weder die weihnachtliche Atmosphäre passenden noch sonderlich originellen jiddischen Witz Stimmung zu machen, wurde zu Recht von einigen der Gästen laut ausgebuht. Seibold entschuldigte sich in der folgenden Moderation bei all jenen, denen er zunahe getreten sei. Von den Buhrufern, die neben mir sassen, wurde die Entschuldigung mit Kopfnicken angenommen. Bei seiner mißglückten Pointe handelte es sich aber nicht um einen "Judenwitz" (wie die AZ schrieb), sondern um einen "jiddischen Witz", leider nicht sonderlich neu und originell, wie es auch Kenner Ephraim Kishon im Publikum anmerkte.

"Schon der Talmud enthält im Gegensatz zur strengen Bibel zahllose "Lach- und Lächeltexte", die den Einstieg in ernste Erörterungen erleichtern sollen, und lobt Spaß, Posse und Witz. An einer Stelle steht sogar geschrieben: "Man erkennt einen Menschen an seinem Lachen". Bösartige Spöttereien und Zoten sind dagegen verpönt, mehr noch, der Spötter wird dem Sünder gleichgestellt: "Schädlich ist die Spötterei, denn ihr Beginn ist Leid, ihr Ende Vernichtung." Allerdings können jüdische Witze außerhalb ihres Kontextes kaum verstanden werden. Zudem ist es keineswegs belanglos, ob ein Witz von außen her das Judentum verspottet oder von innen her durch Juden selbst. Nur die von ihnen erzählten Witze sind als jüdische Witze ernst zu nehmen" (Zitate aus "Tribüne", Zeitschrift zum Verständnis des Judentums. Heft 126/1993. Ausführliche Infos).

Insofern kamen die Buhrufe zurecht, das Publikum war ohnehin ratlos, was DAS in einer Weihnachtsveranstaltung zu suchen hatte.

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