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Platzhirsch am Oberanger, München (Neueröffnung) Tagescafé, Bar und Kaminzimmer im Old-Style |
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Der Platzhirsch röhrt wieder. Über ein halbes Jahr hat sich der „Platzhirsch unter den Oma-Cafés“ im Dickicht versteckt. Nun trat er am 23. November 2011 am Oberanger in unmittelbarer Nähe zum alten Standort wieder auf die Lichtung.
Mit einer Mischung aus freundlichem Tagescafé, Bar und einem Kaminzimmer im Old-Style knüpft der neue Platzhirsch an die alten Zeiten an. Viele haben schon jetzt ihr „Platzerl“ gefunden, freut sich Tchisi, der alte und neue Wirt mit seinem Faible für alte Originale. Er würde auch gut an eine Tankstelle mitten im Texas der 60er Jahre passen. Vom Tagescafé ins Kaminzimmer Eine Zeitreise Als der alte Platzhirsch im Rosental weichen musste, suchte Tchisi einen neuen Ort für seine eigene Idee von Gastlichkeit. Im Erdgeschoss eines Neubaus schräg gegenüber vom Stadtmuseum hat er ihn gefunden. Der erste Blick durch die Panoramascheibe, die im Sommer zur Terrasse hin komplett geöffnet werden kann, wird die alten Stammgäste erfreuen. Da sind sie wieder, die grünen Stühle vom alten Café. Ein kleines helles Tagescafé und ein idealer Platz für Kaffee und Kuchen, zum Schauen und Entspannen.
Ein paar Stufen hinunter und man steht an der Bar, an der am Abend das Leben und die Musik spielt. Tagsüber läuft Kaffeehausmusik und Country und später dann R´n´B „von Ambros bis Neil Young“. Hin und wieder legen bekannte Münchner DJs ausgefallene Hits auf. So wie´s vorher halt auch war. Und der Hirsch auf der großen Bildtapete hinter der Bar rockt und röhrt dazu bis er heiser ist. Am Ende der Bar beginnt eine kleine Zeitreise. Vorbei an der Garderobe, die noch aus dem alten Platzhirsch stammt, und schon steht man mittendrin im Kaminzimmer: ein Salon mit Brokattapete und Kristalllüster. Stilvoll und gemütlich eingerichtet mit Stehlampen und alten Stühlen, deren altrosa Bezüge Geschichten erzählen könnten. In den schweren Ohrensesseln, kann man eine heiße Schokolade oder seinen Drink wunderbar relaxt vor dem Kamin genießen. Überhaupt eignet sich der Raum ganz ausgezeichnet zum Treffen und Ratschen. Das Kaminzimmer kann auch für private Feiern gemietet werden. Es sollen alle wieder kommen, wünscht sich Tchisi, Alt und Jung, chic oder leger. Hauptsache ein bunt gemischtes Publikum. Im Platzhirsch ist für jeden Platz. Was den Platzhirsch im Grunde auszeichnet, ist ja gerade dass er kein festes Konzept für eine bestimmte Zielgruppe von Gästen hat, sondern mit und durch seine Gäste wächst und sich verändert. Trinken und Essen
Der Schwerpunkt liegt im Platzhirsch auf den flüssigen Genüssen. Aber keine Angst. Eine kleine Futterkrippe in Form einer Vitrine hält für alle etwas bereit, die auch feste Nahrung zu sich nehmen wollen. Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es bestens belegte Sandwiches und den beliebten Schinken-Käse-Toast, alles auch warm zu genießen. Nach Büroschluss schmeckt dazu ein frisch gezapftes Pilsner Urquell oder ein Tegernseer Hell vom Fass. Das Weißbier vom Schneider gibt´s aus der Flasche. Dazu kommen noch offene Weine, Longdrinks und eine feine Auswahl an Cocktailklassikern. Wer lieber keinen Alkohol trinkt, für den steht neben Almdudler und diversen anderen Softdrinks das gute alte Schiwasser aus Zitronensaft, Grenadine und Soda auf der Karte. Für die Liebhaber der süßen Sachen hält die Vitrine Kuchen von Kubitschek bereit. Der Kaffeelieferant ist der gleiche geblieben. Mit Produkten des Wiener Kaffeeröstera Julius Meinl hatte Tchisi schon im alten Café eine gute Wahl getroffen. Wer will kann den Kaffee auch in ganzen Bohnen oder gemahlen für zu Hause mitnehmen. Frisch gebrüht als Coffee to go selbstverständlich auch. Überhaupt bietet der neue Platzhirsch viel für diejenigen an, die mal eben weniger Zeit für ihn haben. Die süßen Sachen und die Snacks gibt es auch zum Mitnehmen. Die Terrasse vor dem Platzhirsch ist im Sommer gut geeignet um das Treiben auf dem Oberanger zu beobachten und sich dabei von der Sonne wärmen zu lassen Den Platzhirsch zu erreichen ist einfach: Seine Lichtung liegt genau zwischen Marienplatz und Sendlinger Tor. Der 152er Bus hält quasi vor der Tür an der Haltestelle St. Jakobsplatz. Wer sein Auto trotzdem nicht zu Hause lassen will, kann es bequem im Parkhaus Oberanger abstellen. Tipp! Von der Sendlinger Straße kommt man ganz einfach zum Platzhirsch. Einfach den kleinen Durchgang bei Hausnummer 19 benutzen und am Ende links rein.
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Werbung/ Promotion
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Cafe und Bar Platzhirsch |
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